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Im Jahr 1994 wird die Baureihe Audi RS für die Top-Sportmodelle etabliert


Als der Ingolstädter Autobauer Audi in den 1980er Jahren leistungsgesteigerte Motoren und den damals innovativen Allradantrieb in ein sportliches Coupé packte, passte alles zusammen. Gutes Handling dank Allradantrieb, gute Leistung dank Sportmotor und dynamisches Design. Mit dem Audi quattro getauften Coupé begann für den Hersteller die langsame Wandlung in Richtung automobiler Lifestyle-Produkte und zugleich wurde die Tradition begründet, neben den Volumenmodellen darauf basierende Kleinserienmodelle mit sportlicheren Motoren zu bauen. Den Anfang machte die Baureihe der Audi S, die im eigenen Haus gefertigt wurden und seit dem Audi S4 des Jahres 1991 zum festen Bestandteil des Fahrzeugprogramms geworden waren. Drei Jahre darauf ergänzte das Audi-Tochterunternehmen quattro die Palette mit der leistungsstärksten Baureihe des Herstellers, die im Jahr 1994 unter der Bezeichnung Audi RS etabliert wurde.


Die ersten Audi RS werden von 1994 bis 1996 als Kombi gebaut


Das erste Modell der Baureihe Audi RS wurde gemeinsam mit Ingenieuren von Porsche entwickelt. Ausgerechnet die Lade-Version des Audi 80 nahmen sich die Konstrukteure vor, um daraus ein allradangetriebenes Fahrzeug mit Turboaufladung und 232 kW (315 PS) zu machen, das in der Spitze über 260 Stundenkilometer schnell war. Nur folgerichtig wurde es daher als Sportkombi vermarktet. Äußerlich war dieser erste Audi RS am tiefer gelegten Fahrwerk, veränderten Schürzen an Front und Heck oder an den roten Bremssätteln zu erkennen, die von Porsche stammten. Knapp 3000 der ersten Audi RS Kombis wurden bis 1996 gebaut.


Die Modelle des Audi RS auf Basis des Audi A4


Die ersten Modelle des Audi RS auf Basis des Mittelklasse-Kombis A4 wurden im Baujahr 1999 am Markt präsentiert. Die quattro-Ingenieure verbauten in dem Mittelklasse-Kombi das V6-Aggregat mit doppelter Turboaufladung aus dem Audi S4, das in der RS-Ausführung mit 280 kW (380 PS) jedoch um fast ein Drittel mehr leistete. Dann entschied sich der Hersteller, die RS-Linie auszubauen und seine Top-Versionen ab dem Baujahr 2005 in anderen Karosserienformen anzubieten. Den Anfang machte der Audi RS4 auf Basis der Audi A4-Limousinen des Typs B7, ab dem Jahr 2006 folgten der Audi RS4 als Kombi sowie als Cabriolet. Alle Audi RS auf Grundlage der A4-Baureihe wurden mit einem V8-Motor ausgerüstet, der bis zu 309 kW (420 PS) leistete.


Die Modelle des Audi RS auf Basis des Audi A6 und des Coupés Audi A5


Die ersten Audi RS auf Basis der großen Mittelklassemodelle Audi A6 kamen in den Baujahren von 2002 bis 2004 als Limousine und Kombi auf den Markt. Sie waren mit einem V8-Motor mit einer Leistung von 250 kW (340 PS) bestückt. Eine Neuauflage mit einem V10-Biturbo-Motor, der ebenfalls in Modellen der Audi-Tochter Lamborghini verbaut wurde, konnte im Baujahr 2008 präsentiert werden. Die großen Audi RS dieser Generation konnten bis zu 426 kW (580 PS) mobilisieren. Ergänzt wurde das Programm 2010 durch den Audi RS5, der mit einer Leistung von 331 kW (450 PS) das Spitzenmodell der Coupé-Baureihe Audi A5 darstellte.

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