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Die ersten Audi RS entstehen in Zusammenarbeit mit Porsche


Seitdem sich die Ingenieure der Unternehmen Audi und Porsche in den 1990er Jahren zusammengetan hatten, um Sportmodelle für die Marke aus Ingolstadt zu konzipieren, gehören neben den Audi S die nochmals leistungsfähigeren Audi RS zum Programm der VW-Tochter. Der Audi RS repräsentiert jeweils das Spitzenmodell der unterschiedlichen Baureihen und wird inzwischen auch in der Kompaktklasse als Audi RS3 Sportback angeboten. Am Anfang gab es die RS-Ausbaustufe nur für die Kombis der Mittelklasse. Später stattete der Hersteller ebenso Limousinen und Cabriolets sowie den Roadster Audi TT mit leistungsgesteigerten Motoren und sportlich angepassten Karosserien aus.

Im Jahr 2010 kommt der Audi RS5 als Coupé-Topmodell auf den Markt


Als das Ingolstädter Unternehmen im Jahr 2007 über zehn Jahre nach Bauende des ersten Audi Coupés wieder ein Coupé auf den Markt brachte, zögerten die Bayern nicht lange, den Kunden auch für die neue Baureihe Audi A5 eine Sportversion des zweitürigen Serienmodells anzubieten. Mit dem seit Herbst 2007 erhältlichen Audi S5 startete der Hersteller seine Programmoffensive: Im Frühjahr 2009 rollte das Cabriolet Audi S5 auf die Straßen, gut ein halbes Jahr später folgte die Performance Version des Audi A5 als fünftüriger Sportback. Im Frühjahr 2010 schließlich präsentierten die Ingolstädter ihr neues Coupé-Topmodell der Baureihe als ersten Audi RS5.


Dynamisches Design für das Sportmodell Audi RS5


Das ohnehin dynamisch gezeichnete Coupé von Audi schien wie gemacht für eine sportliche Veredlung: Der hohe Kühlergrill wurde von zwei großdimensionierten Lufteinlässen flankiert, und beide Bauelemente fassten die Konstrukteure mit matt gebürstetem Aluminium ein. Zusätzliche Besonderheit des Audi RS5: Das rautenförmige Gitter des Single-Frame-Kühlergrills wurde durch eine mattschwarze Lackierung hervorgehoben. Ausgestellte Radkästen und ein Heckdiffusor unterstrichen die Dynamik des Sportmodells. Nicht auf den ersten Blick zu erkennen war der Heckspoiler des Audi RS5, der erst bei höheren Geschwindigkeiten automatisch ausfuhr, um für höheren Anpressdruck zu sorgen.


Ein V8-Motor mit 450 PS für den Audi RS5


Wie das Schwestermodell Audi S5 erhielt der Audi RS5 ein V8-Aggregat mit 4,2 Litern Hubraum, das allerdings in der Leistung noch einmal angehoben wurde. Zum Vergleich: Während der Audi S5 sich mit 260 kW (354 PS) begnügen musste, konnte der Audi RS5 auf maximal 331 kW (450 PS) zugreifen. Das machte sich vor allem bei den besseren Beschleunigungswerten bemerkbar. In der niedrigen Leistungsstufe schob das Aggregat das Coupé in knapp über fünf Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h an. Der mit quattro-Allradantrieb ausgerüstete Audi RS5 hingegen benötigte für den Spurt nur 4,6 Sekunden.


Schnelle Schaltwege, weniger Verbrauch beim Audi RS5


Seine Performance hatte der Audi RS5 jedoch nicht allein der höheren PS-Ausbeute seines Motors zu verdanken. Bei ihrem Spitzenmodell setzten die Ingenieure vielmehr auf eine Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe. Das gestattete schnellere Schaltwege als etwa die herkömmliche manuelle Sechsgangschaltung, die im Audi S5 Coupé verbaut wurde. Weiterer Vorteil der bei Audi S-tronic genannten Technik: Der Verbrauch des Audi RS5 konnte auf einen Wert von durchschnittlich 10,8 Litern gebracht werden (252 g/km CO2-Emission).


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AutoScout24 Preisanalyse

Durchschnittspreis für einen Audi RS5

€ 53.686,-
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