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Buick etabliert sich als Anbieter in der oberen Mittelklasse


Mit dem Bau großer Limousinen, Kombis, Coupés und Cabriolets konzentrierte die zum US-Konzern General Motors (GM) gehörende Marke Buick in den USA lange auf die oberen Mittelklasse, bevor Anbieter aus Japan und Deutschland Buick Konkurenz machten und die Modelle aus US-Produktion wegen des Ölpreisanstiegs an Popularität verloren. In Folge dieser Entwicklungen verbreiterte Buick seine Modellpalette nach unten und bot ab den 1970er Jahren auch kleinere Fahrzeuge an. Später kamen Sport Utility Vehicle (SUV) und Vans hinzu. In erster Linie für den Heimatmarkt produziert, kamen Buicks als Importe ebenfalls nach Europa. Bis zum Jahr 1996 produzierte für die europäischen Märkte die deutsche GM-Tochter Opel Modelle von Buick. Umgekehrt vermarktete GM Autos wie das Sportcoupé Opel GT in den USA unter dem Markennamen Buick und brachte auch später Opel-Modelle unter Buick-Label auf den US-Markt. Im Jahr 1903 gegründet, galt Buick als älteste Automarke der USA.


Die Oberklasse von Buick


Die Limousinenbaureihen von Buick waren über ein halbes Jahrhundert durch eine große Kontinuität gekennzeichnet. Noch bis in die 1990er Jahre hatte der Hersteller Limousinen unter dem Namen im Programm, der bereits in den 1940er Jahren benutzt worden war. Über viele Jahrzehnte hindurch war das bis 1998 gebaute Coupé Buick Riviera das sportliche Flaggschiff der Amerikaner. Bei den Limousinen repräsentierte der Buick Electra als Nachfolger des 1958 auslaufenden Buick Roadmaster das luxuriöseste Modell der GM-Tochter. Der Buick Electra blieb von 1959 bis 1990 im Programm und wurde auch als Kombi, Coupé und Cabriolet auf Basis von GM-Plattformen gefertigt. Sein Nachfolger wurde der im Jahr 2005 aus dem Programm genommene Buick Park Avenue, der durch das obere Mittelklassemodell Buick Lucerne ersetzt wurde.


Die Mittelklasse von Buick


In der Mittelklasse war der zwischen 1959 bis 2005 gebaute Buick LeSabre lange Zeit das Einstiegsmodell der Marke. Auch hier bot der Hersteller neben den Limousinen das komplette Karosserieprogamm mit Kombi, Coupé und Cabriolet an. In den beiden letzten Varianten wurde zudem der Buick Regal angeboten, der als Limousine bis zum Jahr 2004 vom Band lief. Eine Neuauflage erlebte der Buick Regal im Jahr 2010, als GM den Opel Insignia in den USA unter dem dort seit langem eingeführten Namen Regal auf den Markt brachte. Ergänzt wurde das Programm in der Mitteklasse durch den Buick Skylark und die seit 2004 gefertigte Limousine Buick LaCrosse, die den Buick Century ablöste. Für 2011 kündigte Buick das kompakte Modell Verano an, das auf dem Opel Astra basierte.


Sportwagen, SUV und Vans von Buick


Zu dem sportlich ausgelegten großen Coupé der Baureihe Riviera nahmen die Amerikaner im Jahr 1988 ein kleineres Sportcoupé in ihr Programm auf, das als Buick Reatta in den Handel kam. Von dieser bis 1991 gefertigten Serie wurden ebenfalls Cabriolet-Versionen gebaut. Mit den Buick Rendezvous und Buick Rainier stieg der Hersteller dann auch in den SUV-Markt ein. Im Jahr 2007 wurde der Buick Enclave als Nachfolger präsentiert. Der einzige Van der Marke war der von 2005 bis 2008 gebaute Buick Terraza.


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