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Der Citroën BX läuft bis 1994/95 als Limousine und Kombi vom Band

Nachdem der französische Fahrzeugkonstrukteur Citroën Mitte der 1970er Jahre in den Konzernverbund von Peugeot übernommen worden war, arbeiteten die Ingenieure beider Hersteller daran, gemeinsame Bauplattformen zu entwickeln, auf deren Grundlage sich zukünftige Modelle kostengünstiger realisieren ließen. Dabei sollte das Image Citroëns als Hersteller technisch innovativer Limousinen und Kombis mit originellen Detaillösungen auch in den neu geplanten Volumenbaureihen möglichst erhalten bleiben. Wie das in der Mittelklasse aussehen konnte, zeigten die Franzosen mit dem im Jahr 1982 auf den Märkten präsentierten Citroën BX, der bis zum Baujahr 1994/5 in zwei Generationen als Schräghecklimousine und Kombi vom Band lief.

Optisch und technisch orientiert sich der BX an den großen Limousinen

Optisch orientierten sich die Limousinen an den größeren Citroën CX, die in der oberen Mittelklasse bereits Mitte der 1970er Jahre als Nachfolger der Citroën DS eingeführt worden waren. Wie die großen Modelle erhielt der mit breiter Heckverglasung und halb ausgeschnittenen hinteren Radkästen konstruierte BX eine Karosserie mit klassischem Fließheck, die vom italienischen Konstruktionsstudio Bertone jedoch insgesamt kantiger und pragmatischer gezeichnet wurde. Im Jahr 1985 ergänzten die Franzosen das Modellprogramm durch eine Kombi-Variante, der als Citroën BX Break in den Handel kam. Auch technische Besonderheiten wie die Leichtbauweise und das hydropneumatische Dämpfer- und Federungssystem übernahm der BX von den großen Modellen des Herstellers. Die stärker motorisierten BX fielen durch ihre Innenausstattung mit einer waagerecht angeordneten Geschwindigkeitsanzeige und einen Drehzahlmesser mit Leuchtziffern auf.

Die Motorisierungen des Citroën BX

In den Einstiegsmodellen der Baureihe BX verbaute der Konstrukteur kleine Benziner mit 1,1 Litern Hubraum, die den Limousinen und Kombis eine Leistung von 43 kW (58 PS) zur Verfügung stellten. In den sportlicher ausgestatteten Citroën BX kamen Einspritzmotoren mit 1,6 Litern Hubraum und maximal 83 kW (113 PS) zum Einsatz. In der Topmotorisierung erhielten die BX 1,9 Liter Aggregate, die eine Leistung von maximal 118 kW (160 PS) abrufen konnten. Als Selbstzünder standen die Schräghecklimousinen sowie die Citroën BX Break mit Dieseln der Hubraumklassen von 1,7 und 1,9 Litern mit einer Maximalleistung von 66 kW (90 PS) im Programm."

Technische Daten zu Citroen BX

Allgemein

ModelBX Village (Limousine)
Länge/Breite/Höhe4237 mm/1682 mm/1360 mm
HöchstgeschwindigkeitHöchstgeschw.174 km/h
kW (PS)65 (88)
Beschleunigung (0-100 km/h)12,6 s
KraftstoffBenzin
Verbrauch l/100 km (komb.)*-
Co2 Emissionen g/km (komb.)*- g/km

Motor & Leistung

Bauzeitraum 01/1992 - 09/1993
kW (PS) 65 (88)
Beschleunigung (0-100 km/h)12,6 s
HöchstgeschwindigkeitHöchstgeschw.174 km/h
Anzahl der Gänge 5
Drehmoment128 Nm
KraftstoffBenzin
Zylinder4
GetriebeManuelles Getriebe
AntriebsartVorderradantrieb

Abmessungen

Länge4237 mm
Höhe1360 mm
Breite1682 mm
Maximalgewicht1370 kg
Leergewicht930 kg
Türen5
Sitze5
Dachlast75 kg

Verbrauch

Co2 Emissionen-
Verbrauch (Stadt)-
Verbrauch (Land)-
Verbrauch (komb.)-
Schadstoffklassekeine Zuordnung
CO2-Effizienz
-
Auf Grundlage der gemessenen CO2-Emissionen und unter Berücksichtigung der Masse des Fahrzeugs ermittelt.

Versicherungsklassen

VollkaskoTypklasse 11
TeilkaskoTypklasse 12
HaftpflichtTypklasse 16