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Im Jahr 2008 erlebt der Dodge Challenger eine Neuauflage


Ende der 1990er Jahre versuchten die Autokonzerne Daimler und Chrysler im Zuge einer Fusionierung ihre Position auf dem globalen Markt zu stärken und gemeinsam mit dem japanischen Kooperationspartner Mitsubishi ein weltumspannendes Unternehmen aufzubauen. Bevor diese Pläne später scheiterten, entstanden gemeinsam betriebene Projekte zum Bau von Pkw-Plattformen, für die Daimler etwa Technologien lieferte, die auch in der damaligen E-Klasse Anwendung fanden. So wurde beispielweise eine Limousinen-Plattform konzipiert, die als LX-Plattform bezeichnet wurde und die Chrysler für Modelle wie den Chrysler 300C oder dessen Schwestemodell Magnum einsetzte, das unter der Marke der Chrysler-Tochter Dodge vermarktet wurde. Chrysler nutzte diese Plattform später überdies in verkürzter Version, um im Jahr 2008 die Wiederauflage einer historischen Baureihe zu präsentieren, die als Dodge Challenger erstmals 1969 als Muscle Car auf den Markt gekommen war.


Der Dodge Challenger wird anfangs als Coupé und Cabriolet gebaut


Mit dem historischen Dodge Challenger besetzte Chrysler mit den beginnenden 1970er Jahren eine Position im zu dieser Zeit boomenden Fahrzeugsegment der amerikanischen Pony Cars, worunter in erster Linie kompakte Coupés mit hubraumstarken Motoren verstanden wurden. Der 1969 eingeführte Dodge Challenger wurde darüber hinaus allerdings in den Baujahren 1970 und 1971 auch in einer offenen Version als Cabriolet mit Stoffdach gefertigt. Die erste Generation der Dodge Challenger wurde in unterschiedlichen Leistungsstufen vom Einstiegsmodell mit 3,7 Litern Hubraum und 107 kW (145 PS) bis zum Spitzenmodell mit V8-Hemi-Motor und 313 kW (425 PS) bis ins Jahr 1974 gebaut. Nach der Ära der hubraumstarken und daher verbrauchsintensiven Muscle Cars nahm Chrysler in den Jahren zwischen 1978 und 1983 eine von Mitsubishi in Japan produzierte Coupé-Baureihe ins Programm, die in den USA unter dem Namen Dodge Challenger vermarktet wurde.


Die neue Generation des Dodge Challenger kommt 2008 als Coupé auf den Markt


Fast 35 Jahre nach dem Auslaufen der Produktion der ersten Challenger-Generation brachte Chrysler nach der Trennung von Daimler eine Neuauflage des Sport-Coupés auf den Markt, dessen Gestaltung sich mit dem schlitzförmigen Kühlergrill und den vier Rundscheinwerfern sowie in der gesamten Linienführung eng an das 70er-Jahre Modell anlehnte. Quasi verpflichtend auch für die neue Generation des Dodge Challenger war die Verwendung der von Chrysler gebauten V8-Hemi-Aggregate. Bei den Dodge Challenger wurden diese Maschinen in den Hubraumklassen von 5,7 bis 6,4 Litern eingesetzt. Das Einstiegsmodell erhielt ein V6-Triebwerk mit 190 kW (250 PS).

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