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GMC ist im GM-Konzern für Lastwagen, Vans, SUV und Pick-ups zuständig


Zu Boomzeiten der Sport Utility Vehicles (SUV) in den USA gab es keinen amerikanischen Autohersteller, der auf die ehemals als Arbeitsfahrzeuge und Offroader genutzten Fahrzeuge mit ihrer Kombination aus Limousinenkomfort, Geländegängigkeit und Lade- sowie Zugkapazität verzichten wollte. Die General Motors Company leistete sich zu ihren besten Zeiten gar drei Marken unter ihrem Dach, die SUV und Pick-ups im Programm hatten. Neben dem Cadillac Escalade seiner Luxusmarke und dem von der Tochter Chevrolet bereits seit 1969 produzierten Klassiker Chevrolet Blazer sowie der neu entwickelten Marke Hummer, etablierte General Motors bereits zu Anfang des 20. Jahrhunderts mit GMC eine Automarke für Lastwagen, unter deren Signet dann ab den 1960er Jahren auch Vans, SUV sowie Pick-ups auf den Markt gebracht wurden. In den USA im unteren und mittleren Preissegment einer der Marktführer, wurden die Vans, SUV und Pick-ups von GMC als Importwagen auch in Europa angeboten.


Mit dem GMC Suburban startet ein Vorläufer von Van und SUV


Als General Motors Mitte der 1930er Jahre den GMC Suburban vorstellte, sollte sich das darin verwirklichte Konzept einer Verbindung von Limousinenkomfort und maximaler Raumausnutzung als zukunftsträchtig erweisen. Der GMC Suburban entwickelte sich so zum Vorläufer von Van, SUV und Pick-up und nahm bereits in den 1950er und 1960er Jahren mit Allradantrieb und kastenförmiger, hoher Karosserie die typischen Merkmale der späteren SUV vorweg. Als größten SUV bot GMC ab dem Jahr 2000 den Nachfolger der Suburban-Baureihe unter der Bezeichnung GMC Yukon an. Darunter angesiedelt war der seit Mitte der 1980er Jahre gefertigte GMC Jimmy, der im Baujahr 1998 vom GMC Envoy abgelöst wurde. Als dessen Nachfolger wurde 2009 der GMC Terrain präsentiert. Ergänzt wurde das SUV-Programm im Modelljahr 2006 durch den GMC Acadia, den General Motors als ersten Crossover von GMC vorstellte.


Die SUV-Sondermodelle und die Vans von GMC


Darüber hinaus kamen in den 1990er Jahren Sonderauflagen von stärker motorisierten SUV in den Handel, die als GMC Typhoon und GMC Syclone vermarktet wurden. In erster Linie für den nordamerikanischen Markt gedacht waren die Vans, die GMC als Nutzfahrzeug oder Kleinbus seit Mitte der 1960er Jahre als GMC G-Serie anbot. Als Nachfolger präsentierte sich ab 1996 der GMC Savana. Als kleineren Van bot der Hersteller überdies den GMC Safari an, der zwischen 1985 und 2005 in zwei Generationen gebaut wurde.


Die Pick-ups der Marke GMC


Zum amerikanischen Arbeits- und Landleben gehörten sie seit den 1960er Jahren dazu, die großen Pick-ups mit dem roten GMC-Schrifzug am Kühlergrill, die wie die SUV weitgehend mit den Schwestermodellen von Chevrolet identisch waren. Die klassische Pick-up Baureihe der C/K-Serie wurde seit dem Jahr 1960 unter Verkaufsbezeichnungen wie GMC Sierra auf den Markt gebracht. Als kleinerer Pick-up standen der GMC Sonoma und seit dem Jahr 2004 dessen Nachfolger GMC Colorado im Programm des Herstellers. Als Pick-up auf Pkw-Basis boten die Amerikaner zudem bis in die 1980er Jahre die GMC Sprint und GMC Caballero an.


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