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Mit dem F1-Coupé zeigt McLaren 1992 seinen ersten Sportwagen für die Straße

Im professionellen Motorsport seit Jahrzehnten ganz oben mit dabei, entschloss sich der britische Rennstall McLaren Ende der 1980er Jahre, sein technisches Know-how von der Rennstrecke auf die Straße zu bringen. Das Ziel war es, Supersportwagen in Kleinserie zu entwickeln und damit die Marke McLaren als Hersteller von High-Performance-Modellen auf den internationalen Märkten zu etablieren. Das erste im britischen McLaren-Werk gefertigte Modell wurde im Jahr 1992 das aus Karbon konstruierte Coupé McLaren F1, mit dessen Modellbezeichnung der Hersteller an die Geschichte des McLaren-Teams in der Formel 1 erinnerte. Der mit Scherentüren und drei Sitzen ausgestattete McLaren F1 galt lange, mit einer Standardspurtzeit von drei Sekunden, als weltweit schnellster Seriensportwagen. Besonderes Kennzeichen aller McLaren Supersportwagen seit der Einführung des F1: Alle wurden in streng limitierten Auflagen produziert.

Der McLaren MP4-12C wird als Coupé und Cabrio gebaut

Seine Erfahrungen beim Bau des ersten Supersportwagens für den Einsatz auf der Straße nutzte der Hersteller nach dem Jahrtausendwechsel für die Konzeption eines neuen Modells, das in zwei Karosserieversionen als Coupé und Cabriolet zur Serienreife gebracht wurde. Den Anfang machte im Jahr 2011 der geschlossene 2-Sitzer, der unter dem Namen McLaren MP4-12C oder kürzer McLaren 12C bekannt wurde. Von dem Supersportwagen mit Mittelmotor zeigten die Briten außerdem eine offene Version mit versenkbarem Hardtop, den McLaren MP4-12C Spider.

Der McLaren P1 ist das erste Hybridmodell des Herstellers

Im Jahr 2013 ergänzte der Konstrukteur das Programm durch das Coupé McLaren P1, mit dem McLaren erstmals einen Supersportler mit Hybridtechnik vorstellte. Zusätzlich zu dem vom McLaren MP4-12C bekannten V8-Motor verbauten die Ingenieure ein Elektroaggregat, sodass dem P1-Coupé eine Gesamtleistung von rund 674 kW (916 PS) zur Verfügung stand. Damit konnte der 2-Sitzer in unter drei Sekunden von Null auf Hundert kommen und in der Spitze 350 Stundenkilometer erreichen.

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