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Opel: Gebrauchtwagen im Zeichen des Blitz

Seit mehr als 150 Jahren gibt es Opel bereits. Besonders Kadett und Corsa eroberten die Herzen vieler Deutschen. Heutzutage überrascht der Autobauer mit knuffigen Autos wie dem Adam und dem Karl, heimst mit dem Mini-SUV Mokka einen Publikumspreis nach dem anderen ein – und behauptet sich mit dem Insignia erfolgreich in der Mittelklasse. Zu den Klassikern von Opel, die als Gebrauchtwagen bis heute eine treue Fangemeinde haben, zählen insbesondere die Sportcoupés der 1970er-Jahre. Opels unverkennbares Logo, der von einem Kreis umschlossene Blitz, verspricht blitzschnelle Mobilität. Das gilt nicht nur für ältere und aktuelle Modelle, sondern auch für innovative Lösungen der Zukunft. Einen Opel gebraucht zu kaufen, ist nach wie vor eine gute Entscheidung. Die Fahrzeuge gelten (wieder) als zuverlässig und robust.

Opel Adam Opel Cascada

Diese Modelle von Opel stehen als Gebrauchtwagen hoch in der Gunst der Käufer

Opel Astra: Astra, das erinnert an Sterne, Raumfahrt, entsprechende Technik – und war damit der ideale Name für den Nachfolger des Opel Kadett. Der erste der Kompaktwagen – intern als Astra F bezeichnet – lief 1991 vom Band, 1998, 2004 und 2009 folgten erneuerte Baureihen. Aktuell ist der Astra K als fünfte Generation auf dem Markt. Die Kinderkrankheiten der ersten Fahrzeuge wie mangelnde Qualität und Rostprobleme sind schon lange kuriert, der Astra von Opel ist auch als Gebrauchtwagen wieder gut dabei. Die Leistung der Ottomotoren reicht von 80 bis 180 PS, die Sportausführung OPC bietet gleich satte 280 PS. Die Diesel zeigen sich von Anfang an drehmomentstark, auch die Leistung kann sich mit Werten zwischen 90 und 195 PS sehen lassen.

Opel Insignia

Opel Insignia: Der Vectra-Nachfolger wird seit 2008 verkauft. Das Design des Mittelklasse-Wagens hat mit früheren Opel-Modellen nur noch wenig gemeinsam, stattdessen orientiert es sich am GTC Concept Car, das 2007 in Genf vorgestellt wurde. Die umfangreiche Serienausstattung des Insignia konnte Autokritiker und Käufer von Anfang an überzeugen, zahlreiche technische Neuerungen wie ein integriertes Touchpad-Display ließen aufhorchen. Die Kombi-Ausführung wurde erstmalig nicht – wie vorher stets üblich – Caravan genannt, sondern heißt nunmehr Sports Tourer. Bei ihr lässt sich die Öffnungsweite der Heckklappe elektrisch verstellen. Stärkster Standard-Benzinmotor ist der 2,8 Liter V6 Turbo für den Allradantrieb, stärkster Diesel der 2,0 Liter BiTurbo mit Common-Rail-Einspritzung. 2013 erhielt der Opel Insignia ein Facelift und der höhergelegte Country Tourer wurde der Modellpalette hinzugefügt. Die zweite Generation soll 2017 auf den Markt kommen.

Opel Meriva in Seitenansicht

Opel Meriva: Die erste Generation des Vans wurde ab 2003 gebaut. Da der Meriva A auf Grundlage der Corsa-Plattform entstand, zählt er zu den Mini-Vans. Sein Nachfolger, der Meriva B ab Baujahr 2010, besitzt dagegen eine größere Karosserie und zählt zu den Kompakt-Vans. Die Benzinmotoren reichen von der 1,4-Liter-Maschine mit 100 PS bis hin zum Turbolader mit 140 PS, bei den Dieselmotoren reicht die Bandbreite von 1,3 bis zu 1,7 Litern. Die kleineren Ausführungen werden als sparsame ecoFLEX-Motoren angeboten. Der Opel Meriva ist wegen seiner kompakten Maße und des riesigen Innenraums vor allem bei Familien sehr beliebt. Charakteristisch für den Meriva B sind die gegenläufig angeschlagenen Türen. Die dritte Generation, der Opel Meriva C, ist für 2017 angekündigt.

Opel Mokka

Opel Mokka: Den kompakten SUV gibt es erst seit 2012, doch er gehört bereits zu den am besten laufenden Modellen von Opel. Auch als Gebrauchtwagen ist er ein veritabler Hit, denn schon in der Serienausstattung verfügt er über zahlreiche Extras wie Klimaanlage, adaptives Bremslicht und acht Airbags. Die kleinste Ausführung stellt der 1,6-Liter-Benzinmotor mit 115 PS dar, der größte Diesel liefert 136 PS bei 1,6 Litern Hubraum und ist sogar mit 4x4-Allradantrieb und 6-stufigem Automatikgetriebe lieferbar. Die Leser der Autozeitschrift „allrad“ wählten den Opel Mokka 2013 und 2014 zum „Allradauto des Jahres“. Viel Fahrspaß bietet der 1,4-Liter-Turbobenziner mit 140 PS. Anfang 2016 gibt es ein Facelift für den Mokka, die zweite Generation des Kompakt-SUV kommt voraussichtlich 2018 auf den Markt.

Die Opel-Geschichte: Ein Pionier des deutschen Automobilbaus

Opel gehört zu den traditionsreichsten Automobilherstellern in Deutschland. Wir stellen die wichtigsten Etappen der Firmengeschichte von Opel vor – und zeigen, welche Modelle bis heute die Historie des Autobauers prägen.

1862 bis 1899: Von der Nähmaschine übers Fahrrad zum Automobil

Den Grundstein für den Erfolg legte der junge Schlosser Adam Opel im Jahr 1862, als er nach Lehrzeit und Wanderschaft in der Werkstatt seines Vaters an der ersten Opel-Nähmaschine arbeitete. In den Jahrzehnten danach kannte die Opel-Geschichte nur eine Richtung: mehr Erfolg. 1868 wurde mit der Mitgift seiner Frau eine größere Fabrik für die Nähmaschinenproduktion errichtet, kurz darauf stieg Adam Opel auf Drängen seiner Söhne in das Fahrradgeschäft ein. Das erste hergestellte Rad war ein Hochrad, später folgten Damen- und Herrenräder. Bis zu seinem Tod im Jahr 1895 hatte Adam Opel seine Firma zu einem der größten Nähmaschinen- und Fahrradhersteller in Europa gemacht. Die ihm als Firmenvorsteher folgenden Söhne investierten ebenfalls klug: 1899 begann in Rüsselsheim die Autoproduktion.

1899 bis 1930: Opel wird der größte deutsche Automobilbauer

Der luxuriöse „Patent-Motorwagen System Friedrich Lutzmann“ ist das erste Opel-Auto, den Durchbruch auf dem Massenmarkt schafft aber erst der einfache und robuste Opel 4/8 PS, umgangssprachlich „Doktorwagen“ genannt. Die Inflation nach dem Ersten Weltkrieg zwingt Opel zu einer grundlegenden Neuorientierung: Mit dem „Laubfrosch“, dem Opel 4/12 PS, beginnt die Fließbandproduktion nach US-amerikanischem Vorbild. Die Auslieferung von Fahrzeugen steigt sprunghaft, die Preise für die Autos fallen, die Mitarbeiterzahlen verdreifachen sich bis 1930. Schon zwei Jahre zuvor ist Opel der größte deutsche Automobilhersteller und wird in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Die Weltwirtschaftskrise, die zunehmenden Importe von US-Fahrzeugen und der schrumpfende Absatz führen dazu, dass die beiden Opel-Brüder ihr Unternehmen an General Motors verkaufen. Wie sich herausstellt, war das für beide Seiten ein vorteilhafter Schritt.

1930 bis 1960: Erfolg mit Alltagsfahrzeugen, Kriegsproduktion und Neuanfang

In den 1930er-Jahren etabliert sich Opel als Hersteller von robusten und langlebigen Autos, die sich in unterschiedlichen Alltagssituationen bewähren. Während des Zweiten Weltkriegs werden keine Fahrzeuge, sondern Rüstungs- und Flugzeugbauteile in Rüsselsheim gefertigt. Das Stammwerk wird durch Bomben zur Hälfte zerstört und nach dem Krieg von der US-Militärverwaltung übernommen, das Opel-Werk in Brandenburg durch die Sowjetunion enteignet. Drei Jahre später übernimmt General Motors wieder die Leitung der Produktion in Rüsselsheim. Mit der Gründung der Bundesrepublik beginnt auch der zweite Aufschwung von Opel: die Fahrzeuge verkaufen sich generell hervorragend, gelten schon bald als Statussymbole. Die Modelle der 1950er-Jahre orientieren sich am US-amerikanischen Design der Straßenkreuzer: blitzendes Chrom, breite Windschutzscheiben, kleine Heckflossen und üppige Formen passen perfekt zur Wirtschaftswunder-Zeit.

1960 bis 2000: Marktführer, sinkende Absätze und Qualitätsprobleme

Die Produktion in Rüsselsheim platzt aus allen Nähten. In Bochum wird ein eigenes Werk errichtet, hier laufen zunächst nur Kadetts vom Band. Mitte der 1960er-Jahre greift Opel mit der „KAD-Reihe“ die Oberklasse an. Kapitän, Admiral und Diplomat stehen in der ersten Generation ganz in der Tradition US-amerikanischen Designs. Bei ähnlichem Look unterscheiden sich die Modelle in Motorengröße, Ausstattung und Preis. 1971 wird der zehnmillionste Opel gefertigt. Der Marktanteil beträgt 20 Prozent und ist damit größer als der von Erzrivale Volkswagen. Anfang der 1980er-Jahre schreibt der Autobauer zum ersten Mal seit rund 30 Jahren wieder rote Zahlen. Die Produktion des Corsa wird nach Spanien verlagert. In der Folgezeit stehen die Zeichen auf Krise: Managementfehler und Qualitätsprobleme führten zu Milliardenverlusten.

Seit 2000: Frischer Wind mit neuen Modellen und innovative Mobilitätslösungen

Opel Adam fährt aus Tunnel Opel Zafira von vorn

Um die Jahrtausendwende bringt Opel die Modellpalette auf Kurs: Ladenhüter werden eingestellt, neue Modelle beleben die Verkäufe. Der Zafira etabliert sich schnell als Marktführer bei den Kompakt-Vans. Sportwagen-Fans finden Gefallen am Speedster, Familien am Meriva. Auch der Insignia und der Elektro-Hybrid Ampera finden ihre Käufer. 2012 wird der kleine SUV Mokka zum Überraschungshit. Zudem bekommt Opel die Qualitätsprobleme in den Griff, das Dauerthema Rost ist nun endlich gelöst. 2009 erreicht aber die Finanzkrise auch Rüsselsheim. Der US-Mutterkonzern ist angeschlagen, eine Trennung wird erwogen. Opel bleibt zwar Teil von General Motors, aber 2014 schließt das Bochumer Werk endgültig seine Tore. Und die Zukunft? Neben der Entwicklung neuer Modelle arbeiten die Rüsselsheimer auch an innovativen Service- und Mobilitätslösungen wie dem Carsharing-Dienst CarUnity.

An diesen Standorten werden aktuell Opel-Modelle hergestellt

Land Stadt Opel-Modelle
Deutschland Rüsselsheim Insignia, Zafira
Deutschland Eisenach Corsa, Adam, Adam Rocks, Adam S
Polen Gliwice Astra, Cascada
Spanien Figueruelas Corsa, Corsa Van, Meriva, Mokka
Großbritannien Ellesmere Port Astra, Astra Sports Tourer
Großbritannien Luton Vivaro

Klassiker aus dem Hause Opel: Gebrauchtwagen mit Charme und Chic

In 1960er-, 1970er- und 1980er-Jahren war Opel besonders angesagt. Bis heute gelten diese Jahrzehnte als das goldene Zeitalter der Rüsselsheimer. Walter Röhrl gewinnt 1974 in einem Ascona die Rallye-Europameisterschaft und wurde im Nachfolge-Modell 1982 sogar Weltmeister. Viele der Fahrzeuge aus jener Zeit haben sich bis heute ihren Charme und Chic bewahrt: Der Kadett erweist sich als Millionen-Bestseller, der Manta wird der Star der Halbstarken und mit dem Monza fährt der Autobauer sogar der Konkurrenz aus Ingolstadt und Sindelfingen für eine Weile davon. Früher coole Neuwagen von Opel, heute sind sie gebraucht gesuchte Klassiker – die mitunter zum Schnäppchen-Preis gehandelt werden.

Opel Kadett: In den 1960er-Jahren war der Opel Kadett das passende Auto für die Deutschen. Der Kadett B gab sich bescheiden, die Basis-Ausführung kam als Stufenheck-Limousine daher und sollte sich als Alternative zum beengten VW Käfer etablieren. Das Konzept ging auf: Rund 2,7 Millionen Mal verkaufte sich die zweite Kadett-Generation zwischen 1965 und 1973. Sie erwies sich als Inbegriff von Ausdauer und Zuverlässigkeit. Dieses Modell von Opel war gebraucht noch bis Ende der 1990er-Jahre unter Studenten Kult – vor allem wegen seiner Unverwüstlichkeit. Die Sondermodelle zeigen den Kadett B von seiner wilden Seite: das Rallye-Coupé mit abfallendem Heck, das schwarz mattierte „SPORT“-Sondermodell oder der luxuriöse Grand-Prix-Kadett. Die Premium-Ausführung stellt der Kadett Festival mit 3-Gang-Vollautomatik, Halogen-Scheinwerfern und Seitenstreifen dar.

Opel Manta: Über kein Automodell – und dessen Fahrer – waren wohl so viele Witze im Umlauf wie über den Opel Manta. Dabei war in den 1970er-Jahren die „Manta-Mania“ ausgebrochen, der Sportwagen einer der erfolgreichsten seiner Generation. Mehr als 500.000 Exemplare wurden allein vom Manta A zwischen 1970 und 1975 hergestellt. Benannt nach dem tropischen Mantarochen, ist auch der Sportwagen sehr windschnittig. Das Bild vom flotten Coupé wird jedoch später vom Manta B getrübt, der mit größerem Radstand und stärkerem Antrieb schnell bei Jugendlichen und Tuning-Fans Anklang findet. Trotz der Klischees vom Fuchsschwanz, offenem Fenster und Cowboystiefeln hat sich der einstmals als „Proleten-Karre“ verschriene Manta zum Klassiker gemausert. Wegen seiner soliden Verarbeitung überzeugt der Manta von Opel bis heute als Gebrauchtwagen.

Opel Monza: Der Name Monza steht für Motorsport und Highspeed im Rundentakt. Das gleichnamige Sportcoupé von Opel kann zwar nicht ganz beim Tempo reinrassiger Rennwagen mithalten, doch auf rund 215 Kilometer pro Stunde Höchstgeschwindigkeit schafft es der Rüsselsheimer Oberklassewagen gleichwohl. Gebaut zwischen 1978 und 1986 ist der Verbrauch des Monza mit mehr als 16 Litern auf 100 Kilometern durchaus üppig. Doch im Vergleich zu anderen Coupés seiner Liga ist dieser Achtzylinder von Opel – gebraucht bis heute übrigens sehr gesucht – durchaus sparsam. Zudem lagen die Preise für das Serienauto deutlich niedriger als jene, die Mercedes für den 280 CE oder BMW für den 628 CSi aufriefen. Für Fans ist das Monza-Coupé bis heute einer der schönsten Sportwagen, die je gebaut wurden.

Sitzkomfort, Fahrlicht und Persönlicher Assistent: Innovationen made in Rüsselsheim

Opel Meriva

Eine der bekanntesten Innovationen der Rüsselsheimer stellen die Schmetterlingstüren des Meriva dar. Die gegenläufig angeschlagenen Doppeltüren – angelehnt an frühe Rolls-Royce-Modelle – wurden nämlich speziell für die Bedürfnisse von Familien entwickelt. Sie erleichtern das Festschnallen von Kindersitzen und ermöglichen es den Erwachsenen, die Kinder besser davon abzuhalten, in den fahrenden Verkehr zu laufen. Kein Wunder also, dass dieses Modell von Opel in den Gebrauchtwagen-Charts immer weit oben landet. In der mehr als 150-jährigen Firmengeschichte finden sich aber noch viele weitere praxisnahe Neuerungen. Wir stellen drei aktuelle Beispiele vor.

Ergonomiesitz mit AGR-Siegel

Opel Corsa von oben

Gute Sitze und komfortables Sitzen gehen seit Jahren bei Opel Hand in Hand. Bei Gebrauchtwagen sind durchgesessene Sitze ein typisches Zeichen für hohe Beanspruchung. Die Entwicklungsabteilung von Opel beugt dem vorzeitigen Verschleiß mit hochwertigen Sitzen vor. Zugleich soll man so komfortabel wie möglich sitzen, die Belastungen für Knochen und Gelenke gering halten sowie Rückenbeschwerden vermeiden. Mit dem Opel Signum waren die Rüsselsheimer im Jahr 2003 die ersten, die Sitze mit einem AGR-Gütesiegel anbieten konnten. AGR steht für „Aktion Gesunder Rücken“, ein Verein, der sich seit mehr als 20 Jahren dem Thema verschrieben hat. Die Ergonomiesitze von Opel (für Fahrer und Beifahrer) bieten 18 verschiedene Anpassungsmöglichkeiten, eine integrierte Lendenwirbelstütze und eine ausziehbare Oberschenkelauflage.

Adaptives Fahrlicht (AFL+)

Opel Mokka von vorn

Das Adaptive Fahrlicht (AFL+) verhindert, dass der Gegenverkehr durch die eigenen Scheinwerfer geblendet wird. Zugleich leuchtet es den Straßenrand maximal aus, um Fahrer zum Beispiel Wildtiere rechtzeitig erkennen zu lassen. Damit dies bei den verschiedenen Geschwindigkeiten innerorts, außerorts und auf der Autobahn gleichermaßen gut möglich ist, besitzt AFL+ 10 unterschiedliche Lichtfunktionen. Diese ändern, abhängig von Tempo, den Wetterverhältnissen oder Gegenverkehr, die Intensität der Ausleuchtung und die Reichweite des Lichtkegels. Mittlerweile kann AFL+ beim Opel Astra, Mokka oder Cascada gegen Aufpreis gebucht werden. Die nächste Innovation, IntelliLux genannt, steht aber schon in den Startlöchern. Dahinter verbirgt sich ein Matrix-Scheinwerfer, der mittels LED-Technologie Nachtfahrten noch sicherer macht. Fernlicht wird hierbei zur Standardbeleuchtung, das sich dank der intelligenten Steuerung aber automatisch blendfrei an den Gegenverkehr anpasst.

Persönlicher Assistent OnStar

Opel Adam Armaturenbrett

Im Herbst 2015 stellte Opel mit OnStar einen persönlichen Assistenten fürs Auto vor. OnStar hilft dabei, den Umgang mit dem Fahrzeug zu vereinfachen. Schließlich sind die Verbindung von Smartphone, Auto, Touchscreens, Apps und die jeweiligen Menüführungen für viele Nutzer zu kompliziert, erst recht unterwegs. OnStar dagegen verbindet den Fahrer auf Knopfdruck mit einem Mitarbeiter des Service-Teams. Dieser hilft dann bei der Zieleingabe im Navigationsgerät, erklärt die Fehlermeldungen der Fahrzeugdiagnose oder ruft den Notarzt, wenn man den SOS-Knopf betätigt. OnStar verfügt zudem über eine Anbindung ans mobile Internet nach LTE-Standard für Musik- und Video-Streaming. Weitere Vorteile: Ölstand und Luftdruck der Reifen können per App überwacht werden. Mit einem Tippen aufs Smartphone kann man auch das Auto öffnen bzw. verschließen.

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