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Als Importwagen waren vor allem die Sportmodelle von Pontiac erfolgreich

In Europa waren die Modelle von Pontiac immer Fahrzeuge mit Seltenheitswert, und die Ankündigung der Konzernmutter General Motors (GM), die Marke im Zuge von Einsparmaßnahmen und der Straffung des Markenportfolios mit dem Modelljahr 2009/2010 einzustellen, fand entsprechend wenig Aufmerksamkeit. Anders in Nordamerika. Dort galten die Limousinen, Coupés und Cabriolets von Pontiac spätetestens seit den 1950er Jahren als bezahlbare Einstiegsmodelle mit sportlicher Ausrichtung, die sich in Design und Motorisierung manifestierte. Für den Import nach Europa spielten seit Ende der 1960er Jahre vor allem die Coupés und Cabriolets der Pontiac-Sportwagenserie GTO, der im Baujahr 1967 in der Klasse der Pony Cars antretende Pontiac Firebird sowie die Pontiac Grand Am und Pontiac Grand Prix eine Rolle, während die kompakten Pontiac Astre, Pontiac LeMans oder der noch im Baujahr 2009 neu vorgestellte Pontiac G3 außerhalb der amerikanischen Märkte kaum angeboten wurden.  

Die Limousinen, Kombis, Coupés und Cabriolets von Pontiac

Als sportlich motorisierte Modelle seiner Mittelklasse-Baureihe Pontiac LeMans brachte der Hersteller ab dem Jahr 1972 den als viertürige Limousine und Coupé gefertigten Pontiac Grand Am auf den Markt, der in der Topversion mit einem 7,5 Liter V8-Motor angeboten wurde und insbesondere als Coupé in geringen Stückzahlen auch in Europa auf die Straßen kam, bis die Produktion 2004 zugunsten des Pontiac G6 auslief. Unter dem neuen Modellnamen wurde der Klassiker von Pontiac bis ins Jahr 2009 nun auch als Cabriolet gebaut. Oberhalb des Pontiac Grand Am angesiedelt war der von 1968 bis 2008 in sieben Generationen gefertigte Pontiac Grand Prix, der als Stufenhecklimousine und Coupé in den Handel kam. Als Nachfolgemodell führte der Hersteller im Modelljahr 2007 den Pontiac G8 ein, der zugleich den Pontiac Bonneville ablöste und als Limousine bis 2009 im Programm blieb. Für die amerikanischen Markt fertigte Pontiac zudem Kombis wie den Pontiac Safari, Pontiac Parisienne oder Pontiac Catalina.  

Die Sportwagen der Marke Pontiac

Das erste Modell seiner klassischen Sportwagen-Baureihe stellte der Hersteller im Baujahr 1964 mit dem Coupé Pontiac GTO vor, der mit seinem V8-Aggregat und 6,4 Litern Hubraum zum Mitbegründer der amerikanischen Fahrzeugklasse der Muscle Cars wurde und zehn Jahre lang den sportlichen Auftritt der Marke prägte. Eine Neuauflage erschien erst dreißig Jahre nach Produktionsende der ersten Baureihe, als Pontiac den legendären GTO für kurze Zeit zwischen 2003 und 2006 in Australien wieder vom Band laufen ließ. Der zweite Sportwagen-Klassiker der Marke wurde der im Baujahr 1967 erstmals gezeigte Pontiac Firebird, der bis ins Jahr 2002 in vier Generationen als zweisitziges Coupé sowie in der letzten Bauphase auch als Stoffdach-Cabrio angeboten wurde. Ergänzt wurde die Modellpalette der sportlichen Zweisitzer durch den 1984 eingeführten Mittelmotor-Sportwagen Pontiac Fiero, der allerdings nur vier Jahre lang im Programm blieb. Mit dem Roadster Pontiac Solstice versuchte Pontiac im Jahr 2005 noch einmal vier Jahre lang, im Sportwagensektor ein Modell zu etablieren.  

Die SUV und Vans von Pontiac

Mit dem Pontiac Trans Sport erweiterte die Konzernmutter GM im Jahr 1990 das Fahrzeugprogramm seiner bis dahin auf sportliche Wagen spezialisierten Marke. Die im Jahr 1996 präsentierte zweite Generation des Pontiac Trans Sport kam in Europa anfangs unter der Bezeichnung Opel Sintra, ab dem Baujahr 1999 dann als Chevrolet Trans Sport auf den Markt. Als SUV bot GM unter der Marke Pontiac zwischen 2001 und 2005 den Pontiac Aztek an, der ab dem Jahr 2005 bis zur Einstellung der Marke vom Pontiac Torrent abgelöst wurde.
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