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Suzuki: Günstige Gebrauchtwagen mit dem praktischen Plus

Wer auf der Suche nach einem preiswerten und praktischen Auto ist, landet unweigerlich bei Suzuki. Gerade die Gebrauchtwagen überzeugen, sind sie doch noch einmal deutlich günstiger zu bekommen als Neufahrzeuge – ohne dass man groß Abstriche bei Ausstattung, Qualität und Zuverlässigkeit befürchten muss. Interessant sind die Japaner vor allem bei Kleinwagen und Fahrzeugen mit Allradantrieb. Insbesondere die Geländewagen von Suzuki sind gebraucht sehr beliebt: Die Kombination aus robuster Technik, straffem Fahrverhalten und nicht zuletzt den niedrigen Preisen findet man bei anderen Herstellern nur selten.

Top-Modelle von Suzuki, die Gebrauchtwagen-Käufer aktuell sehr interessieren

Suzuki Cappuccino Vorderansicht

In Indien gehören die Japaner zu den Markführern, hierzulande gilt Suzuki unter Gebrauchtwagen- und Neufahrzeugen-Käufern immer noch als Geheimtipp. Bestenfalls die Offroad-Klassiker haben eine stabile Fan-Basis. Dabei brauchen sich die Modelle nicht zu verstecken, manche Baureihe der 1990er-Jahre erweist sich wegen origineller Formensprache und zuverlässiger Technik sogar als ganz passable Wertanlage. Doch komfortverwöhnten Fahrern fällt es schwer, Gefallen an der mitunter spartanischen Ausstattung zu finden. Nicht ganz zu Unrecht, aber Suzuki baut schließlich vor allem praktische Autos, günstig in Anschaffung und Unterhalt, beschränkt auf das Wesentliche. Wir stellen drei Modelle von Suzuki vor, die auch gebraucht genau das einhalten, was der japanische Autobauer verspricht: Kleine Autos mit großen Freiheiten.

Suzuki SX4 Vorderansicht

Suzuki SX4: Der SX4 bediente das Segment kleiner SUV, bevor es zum Trend wurde. Zwischen 2006 und 2015 wurde der Suzuki SX4 gebaut – und erwies sich als wahrer Allrounder. Das liegt zum einen daran, dass es den SX4 nicht nur als Mini-SUV gab, sondern dass er sogar als Steilheck-Limousine mit fünf Türen und – allerdings sehr selten – als elegante Vier-Tür-Limousine mit Stufenheck angeboten wurde. Zum anderen bietet gerade die SUV-Ausführung maximal Platz, vier Erwachsene können bequem vorn und hinten sitzen. Nur viel Stauraum für Koffer sucht man vergeblich. Seine Stärken zeigt der SX4 nicht im Innenstadtverkehr, sondern dann, wenn man die leistungsstarken Motoren im Gelände auf Touren bringt. Besonders viel Fahrspaß bereitet der SX4 mit Allradantrieb. Innerhalb seiner Klasse punktet der kleine SUV von Suzuki auch beim Gebrauchtwagen-Check, jüngere Fahrzeuge (ein bis vier Jahre alt) zeigen laut TÜV nur durchschnittlich oft Mängel, ältere (ab fünf Jahre) erweisen sich sogar als robuster als die Fahrzeuge der Konkurrenz.

Suzuki Swift Vorderansicht

Suzuki Swift: Der Kleinwagen von Suzuki gehört zu den Gebrauchtwagen-Klassikern. Die 4. und die 5. Generation (seit 2005 beziehungsweise seit 2010) sind Vorzeige-Cityflitzer. Spritzig im Fahrverhalten, schick in der Optik, kurz: ein Auto, das schon ein wenig Aufsehen erregt, aber nur wenig kostet. Die großen Scheinwerfer blicken tief in Frauenherzen, das kurze – und daher knackige – Heck erleichtert das Einparken auch an engen Stellen. Bei einer Länge von rund 3,70 Meter verfügt der Suzuki Swift über einen angenehm kleinen Wendekreis. Zumal der Innenraum so groß gehalten ist, dass vier Erwachsene auf kleineren Spritztouren keine Platzangst bekommen. Der Haken: Vollbesetzt bleibt im Suzuki kaum Stauraum übrig. Gebraucht macht der Kleine eine gute Figur. Allerdings rät der TÜV, bei älteren Fahrzeugen sich die Achsen, die Bremsen und das Getriebe genauer anzusehen. Bei der 4. Modellreihe musste Suzuki mehrere Male die Fahrzeuge in die Werkstätten zurückbeordern, die Reparaturen sollten vom Verkäufer durch Rechnungen belegt werden.

Suzuki Jimny Vorderansicht

Suzuki Jimny: Außen robust und rau, innen ein weiches Herz. Wäre der Suzuki Jimny ein Mensch, würde er Holzfällerhemd zum Fünftagebart tragen und mit sanfter Stimme über das Brutverhalten seltener Vogelarten dozieren. Unter den Geländewagen kann der Suzuki Jimny auf eine der längsten Produktionszeiträume verweisen, die 1. Generation lief bereits vor mehr als 40 Jahren vom Band. Derzeit aktuell ist immer noch die 3. Baureihe, sie wird kontinuierlich seit 1998 hergestellt. Üblicherweise mit geschlossener Karosserie angeboten, ist dieses Modell von Suzuki gebraucht auch manchmal als Cabrio zu finden – wobei es sich dabei um eine echte Rarität handelt. Da der Jimny als Arbeitstier gedacht ist, muss man sich in puncto Ausstattung und Komfort auf Kompromisse einstellen. Seine Stärken zeigt er dank Reduktionsgetriebe und Allradantrieb eher auf weiter Flur. Hohe Geschwindigkeiten sind sowieso nicht seine Sache: Die Motoren sind mehr aufs Wühlen als aufs Überholen ausgelegt, und die Geräuschdämmung des Innenraums ist praktisch inexistent.

Suzuki: Vom Webstuhl-Fabrikant zum Global Player im Fahrzeugbau

Suzuki Suzulight Vorderansicht Suzuki Carry Van Seitenansicht

Unter Motorradfreunden ist Suzuki so bekannt wie ein bunter Hund, die Zwei- und Vier-Takt-Maschinen haben Rennsportgeschichte geschrieben. In der Motorrad-Weltmeisterschaft, die seit 1949 ausgetragen wird, konnte Suzuki mit Fahrern wie Hugh Anderson, Hans Georg Anscheidt oder zuletzt Kenny Roberts Jr. 15 Fahrer- und 15 Konstrukteur-Weltmeistertitel holen. Auch in der Superbike-WM gab’s Gold für Try Corser auf einer Suzuki-Maschine. So viel Ruhm konnte der japanische Hersteller mit seinen Autos nicht einfahren. Doch mit praktischen Klein- und Geländewagen, mit robusten Offroadern und SUVs hat sich Suzuki am Markt seit Jahrzehnten etabliert. Dabei fing die Geschichte des Unternehmens Suzuki im Jahre 1909 auf einem ganz anderen Gebiet an: der Herstellung von Webstühlen. Mitte der 1930er-Jahre versuchte sich Suzuki schon an einem ersten automobilen Prototyp. Doch der aufziehende Weltkrieg drängte das Unternehmen immer stärker in die Rüstungsproduktion. Während des Krieges wurden viele Produktionsstätten zerstört oder beschädigt. Ein Neuanfang nach Kriegsende war unvermeidlich. Daher begann Suzuki nach 1945 zunächst mit der Herstellung von Landmaschinen und Heizlüftern.

Suzuki LJ80, Samurai und Jimny Vorderansichten Suzuki Kizashi Vorderansicht

Erst sieben Jahre später begann die Produktion von motorisierten Fahrrädern. Die Colleda, die 1954 vorgestellt wurde, war das erste Suzuki-Motorrad. Ein Erfolg, wie sich schnell herausstellte. Suzuki gab die Webstühle auf und schwenkte komplett auf Fahrzeugproduktion um. 1955 folgte schon das erste Auto, der Suzuki Suzulight. Seit Mitte der 1960er-Jahre wurden auch Bootsmotoren hergestellt. Der Erfolg bei den Kleinwagen führte Suzuki zu internationalen Expansionen, erschlossen wurden nun auch die nordamerikanischen und europäischen Märkte. 1976 stellte Suzuki mit der GS750D das erste eigene Vier-Zylinder-Motorrad vor, 1983 begründete Suzuki mit dem LT 125 die Quad-Klasse. Bereits seit 1980 vertrieben die Japaner den kleinen Geländewagen LJ80, der schnell den Spitznamen „Eljot“ erhielt und Suzukis Schwenk hin zu Offroadern und Allradfahrzeugen einleitete. Heutzutage beschäftigen die Japaner weltweit mehr als 50.000 Mitarbeiter und unterhalten 35 Werke in 24 Ländern. Zu einem der wichtigsten Märkte hat sich Indien entwickelt, die wichtigsten Fahrzeugklassen sind SUVs und Pick-ups. Das große Plus von Suzuki: Gebrauchtwagen der Modelle sind einfach praktisch und kosten weniger als vergleichbare Fahrzeuge.

Aktuelle Modelle von Suzuki, die gebraucht ihren praktischen Charme behalten

Modellname Fahrzeugklasse Produktionszeitraum Besonderheiten
Suzuki Celerio Kleinstwagen seit 2014 Der Name ist dem Spanischen entlehnt und bedeutet „himmlischer Fluss“. Kompaktes und sparsames Auto ohne großen Komfort.
Suzuki Swift Kleinwagen seit 2010 (5. Generation) Modellpflege 2013 mit neu gestaltetem Kühlergrill, LED-Tagfahrleuchten und Blinkern in den Seitenspiegeln. Start-Stopp-Automatik serienmäßig.
Suzuki Vitara Kompakt-SUV seit 2015 Der Lifestyle-SUV ist für Geländefahrten eher wenig geeignet. Keine Verwandtschaft mit namensgleichen Vorgänger-Modellen, zum Beispiel Suzuki Grand Vitara.
Suzuki SX4 S-Cross Kompaktklasse seit 2013 (2. Generation) Etwas größer als die Vorgänger-Generation, optisch an SUV angelehnt. Hoher Komfort im Inneren, ideal vor allem für Familien.
Suzuki Jimny Geländewagen seit 1998 (3. Generation) In Deutschland nur mit Untersetzungsgetriebe und zuschaltbarem Allradantrieb erhältlich. Mehrere Modellpflegen seit 2005. Optisches Facelift 2012, seitdem auch mit erweiterter Ausstattung angeboten.
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