VW Golf Cabrio Gebrauchtwagen kaufen und verkaufen bei AutoScout24

Finden Sie Ihr Wunschfahrzeug

Angebote zu Ihrer Suche

Angebote zu Ihrer Suche

Das VW Golf Cabrio schafft es als Klassiker zur Neuauflage


Bei der Entwicklung der offenen Version des VW Käfers setzte der Wolfsburger Autokonzern Volkswagen bereits auf die Zusammenarbeit mit dem Osnabrücker Konstrukteur Karmann, der das VW Käfer Cabrio bis ins Jahr 1980 fertigte. So war es naheliegend, auch beim 1974 vorgestellten VW Golf für die Konstruktion der offenen Variante die Kooperation mit den Osnabrücker Cabriolet-Spezialisten zu suchen. Gut fünf Jahre nach dem Marktstart des Wolfsburger Kompaktmodells hatte Karmann das erste VW Golf Cabrio zur Serienreife entwickelt. Es wurde dann von 1972 bis 2002 in zwei Modellgenerationen gefertigt. Fast zehn Jahre dauerte es, bis 2011 in den inzwischen von Volkswagen übernommenen Karmann-Werkshallen die Produktion einer neuen Generation des VW Golf Cabriolets anrollte.


Die ersten Generationen des VW Golf Cabriolets 1979 - 2002


Die bis 1992 gebaute Erstgeneration des VW Golf Cabrios basierte während der gesamten Bauzeit trotz Modellwechsels bei der Kompaktlimousine auf dem VW Golf I. Erst im Jahr 1993 stellten Volkswagen und Karmann ein neues VW Golf Cabrio vor, das bis 2002 im Programm blieb und nun auf dem Golf III basierte. Kennzeichen der ersten beiden Cabriobaureihen des VW Golf: Der charakteristische Überrollbügel, der beim Öffnen des Stoffdachs die Silhouette des Cabrios prägte und für die Insassensicherheit sorgte. Ab Mitte der 1990er Jahre war das VW Golf Cabriolet auch als Turbo-Diesel mit Leistungswerten von bis zu 85 kW (115 PS) zu bekommen.


Klassische Cabrio-Linien für das VW Golf Cabrio ab  2011


Lange diskutiert und durch die Insolvenz des Fahrzeugherstellers Karmann produktionstechnisch infrage gestellt, brachte der Volkswagenkonzern im Jahr 2011 in Eigenregie eine Neuauflage des VW Golf Cabrios auf den Markt. Basis dafür war die sechste Generation des VW Golf, die den Ingenieuren nun die Möglichkeit gab, eine offene Version ohne Überrollbügel zu entwickeln. Beim neuen VW Golf Cabrio gab es nun die längst klassentypischen, bei einem Überschlag automatisch ausfahrenden Sicherheitssysteme. Bei der Verdeckkonstruktion setzten die Wolfsburger auf die traditionelle Lösung: Auch bei der Wiederauflage des VW Golf Cabrios gab es ein Textilverdeck. Innerhalb von gut zehn Sekunden ließ sich das Faltdach auf Knopfdruck im Fach hinter den beiden Rücksitzen verstauen und ließ so ungestört die klassischen Cabrio-Linien hervortreten.


Das Motorenangebot für das neue VW Golf Cabrio


Basismodell war zum Marktstart im Jahr 2011 das VW Golf Cabriolet mit dem 1,2 Liter Benziner, der bis zu 77 kW (105 PS) mobilisierte und ebenfalls in einer umweltoptimierten Variante mit Start-Stopp-Automatik im Programm stand. In dieser verbrauchsgünstigeren Version konsumierte das VW Golf Cabrio durchschnittlich 5,7 Liter Kraftstoff (132 g/km CO2). Im Benziner-Topmodell verbaute der Hersteller ein 1,4 Liter Aggregat mit 118 kW (160 PS). Wie in den ersten Generationen des VW Golf Cabrios war auch das neue Modell wieder als Diesel zu bekommen. Der Selbstzünder mit 77 kW (105 PS) kam in der BlueMotion-Version mit Umwelttechnik auf einen Kombiverbrauch von 4,4 Litern (117 g/km CO2).


Mehr anzeigen