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Im Jahr 1950 kommt der VW T1 als Nutzfahrzeug und Freizeitauto auf den Markt

Intensiverer Warenverkehr, aufstrebende Handwerke, rasantes Wachstum, die Zeit des deutschen und europäischen Wirtschaftswunders ab den 1950er Jahren erforderte ein Umdenken bei den Herstellern von Nutzfahrzeugen, die vielfach nur Modelle der mittleren und schweren Gewichtsklassen im Programm hatten. Manchmal konnten deswegen Pkw-Produzenten wie Volkswagen die Nase vorn haben, wenn es um die Entwicklung flexiblerer Transportlösungen ging. Um die Nachfrage nach kleinen Lieferwagen befriedigen zu können, tüftelten die Niedersachsen an einem Konzept für einen Transporter, der die folgenden Bedingungen erfüllen sollte: Niedriges Fahrzeuggewicht, Nutzlast von mindestens 750 Kilogramm, Geschwindigkeit und Fahreigenschaften eines Pkw. Nach diesen Vorgaben konstruierten die Wolfsburger ihren ersten Kleintransporter, der im Jahr 1950 unter dem Kürzel VW T1 als Nutzfahrzeug an den Start ging und in der Kleinbus-Variante bald auch als Freizeit- und Familienauto populär wurde.

Als VW Bulli schreibt der T1 in den Jahren bis 1967 Automobilgeschichte

Gebaut wurde die erste Generation des VW-Transporters mit unterschiedlichen Aufbauten in drei Bauphasen von 1950 bis 1967. Zu dieser Zeit war das Modell als „VW Bulli“ bereits auf dem Weg, Automobilgeschichte zu schreiben. Charakteristisches Kennzeichen der VW T1 waren seine durch eine Querstrebe zweigeteilten Frontfenster. Heute gelten insbesondere die Kleinbus-Varianten wie der T1 Samba sowie die frühen Wohnmobile auf Basis des VW T1 als gesuchte Classic Cars der Transporterbaureihe von Volkswagen.

Der VW T1 als Kombi, Kleinbus und Camper

Als Oldtimer von besonderem Wert sind die mit drei Seitenfenstern ausgestatteten Kombis der Baujahre bis 1953, die nach Vorlage der Originalzeichnungen ohne Heckfenster und ohne hinteren Stoßfänger ausgeliefert wurden. Ausgestattet wurden die Kleinbusse mit bis zu drei Sitzreihen, sodass der VW T1 als 7-Sitzer oder 9-Sitzer genutzt werden konnte. Und auch schon zu dieser Zeit dachte der Hersteller an ein flexibles Raumkonzept: Durch den Ausbau der Rücksitzreihen ließ sich der VW T1 in einen Lieferwagen verwandeln. Eine Luxusversion des 9-Sitzers mit Rundumverglasung und Zweifarblackierung ergänzte als VW T1 Samba ab 1951 die Modellpalette. Darüber hinaus erweiterten die Niedersachsen die Nutzungsmöglichkeiten durch eine von Westfalia gelieferte Sonderausstattung mit Schrank, Tisch und Kocher, die den VW T1 zum Campingmobil machte. Ab 1961 kamen die ersten als Wohnmobil ausgestatteten Modelle auf den Markt.

Der VW T1 als Kasten- und Pritschenwagen

Für den Einsatz als Nutzfahrzeug konstruierte Volkswagen die erste Generation seiner VW Transporter als Kastenwagen in zwei unterschiedlichen Dachhöhen. In der Ausführung als Pritschenwagen war der T1 ab dem Jahr 1959 mit Single- und Doppelkabine mit Platz für bis zu sechs Personen zu haben. Mit der Anhebung der Motorleistung ab Mitte der 1950er Jahre stieg die Nutzlast des VW T1 auf gut eine Tonne. Die Motorisierung des VW T1 In den ersten Baujahren lief der VW T1 mit einem 1,1 Liter Boxermotor mit 18 kW (25 PS) vom Band. Der VW Transporter 1200 erhielt einen auf 1,2 Liter vergrößerten Boxer mit bis zu 25 kW (34 PS). Gegen Ende der Bauzeit statteten die Wolfsburger den T1 mit einem 1,5 Liter Motor aus, der 32 kW (44 PS) leistete."

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AutoScout24 Preisanalyse

Durchschnittspreis für einen VW T1

€ 33.820,-
Ø Angebotspreis**
€ 7.900,-
Min.
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