Informationen zu Concorde Wohnmobile

Die Firmengeschichte der Concorde Wohnmobile

Die relativ junge Firma startete 1981 auf dem Werksgelände der abgewickelten Firma Tabbert unter dem Namen SKW GmbH. Zunächst beschränkte sich die Tätigkeit auf Zulieferungen von Kunststoffteilen. Hauptsächlich wurde für einen Kunden mit Faltcaravans gearbeitet. Schon 1982 wurde die Firma grundlegend auf den Bau von Anhängern und Sonderfahrzeugen neu ausgerichtet und änderte den Namen in Schlüsselfelder Karosseriewerk mit Haupttätigkeit als Zulieferer für das Unternehmen Portas. 1983 verschob sich der Unternehmensschwerpunkt auf den Bau von Wohnmobilen. Auf Basis eines Ford Transit erschienen die ersten Wohnmobile mit den Bezeichnungen 500 RS und 500 XS. 1983 wurde der Name Concorde für Reisemobile eingeführt und fortan behalten.

Die ersten Wohnmobil-Modelle von Concorde

1985 beendete Concorde sein Engagement bei Faltcaravans. Gleichzeitig wurde die Fahrzeugbasis für Wohnmobile auf VW-LT umgestellt. 1986 war die Umstellung abgeschlossen und die Produktion auf dem Ford Transit beendet. Die Fahrzeugpalette wurde bis 1987 schnell erweitert und auch auf Basis von Fiat und Peugeot montiert. Mit dem Concorde Countryboy machte sich ein Concorde Wohnmobil erstmals in großen Stückzahlen beliebt. Bis 1990 wurde die Produktionsanlage in Aschbach mehrfach erweitert, um den steigenden Produktionszahlen gerecht zu werden. 1990 stellte das Unternehmen das Concorde Reisemobil Sport TX vor. Damit wurde erstmals in einem Kastenwagen eine Nasszelle für die Kunden verfügbar. Bis 1995 wurden zahlreiche Erweiterungen und Neuerungen in die Fahrzeugflotte aufgenommen. Die Marke Concorde wurde von der Fachwelt akzeptiert und mehrfach mit Preisen ausgezeichnet. Die Größe der Fahrzeuge wuchs und Iveco Daily und Mercedes Sprinter fanden den Weg in die Produktion.

Ausgezeichnete Reisemobile von Concorde

Mit dem Compact wurde ein Concorde Wohnmobil 1997 erstmals zum Testsieger gekürt. Gleichzeitig wurden die ersten integrierten Fahrzeuge marktfähig. Parallel dazu traten mit dem Charisma und dem Concept hochwertige Alkovenfahrzeuge in den Markt ein. 1998 wurden beide Modelle zum Reisemobil des Jahres in ihrer Fahrzeugklasse gewählt. 1999 erfolgte eine weitreichende Modellpflege der Alkovenmodelle von Charisma und Concept. Im Jahr 2000 wurde der Sprung in die Klasse der Fahrzeuge mit 7,5t gewagt. Mit dem Concorde C1 wurde ein Chassis des MAN 8226 verwendet. Große Teile der restlichen Flotte wurden nun auf dem Mercedes Sprinter aufgebaut. Bis 2005 expandierte die Firma in Richtung luxuriöser und großer Fahrzeuge. Zahlreiche Bestpreise für die Modelle waren die Folge. Weitreichende Veränderungen in der Firmenleitung führten zu dem modernen heutigen Unternehmen. Sponsoring von Sportveranstaltungen und Eroberung des britischen Marktes durch Rechtslenker sorgten für Furore.

Umsatzrekorde durch wintertauglichen Concorde Carver

Ständige Weiterentwicklung der bewährten Modelle und eine konsequente Anpassung der verwendeten Basisfahrzeuge haben zu einer großen Produktpalette geführt. Im Mittelfeld behauptet sich seit einigen Jahren auch das wintertaugliche Modell Concorde Carver. Mit diesem Concorde Wohnmobil wird die Lücke zu den größeren Fahrzeugen erfolgreich geschlossen. Als Basis dient hier der Iveco Daily. Der Hersteller bricht nahezu jährlich seine bisherigen Umsatzrekorde und wächst weiter. Die Fachpresse ist seit Jahren über die Fahrzeuge begeistert.
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