Informationen zu Daihatsu
Daihatsu
ist die große Marke für Kleinstwagen
Durch
Kleinstwagen ist der 1907 gegründete japanische Autoproduzent
Daihatsu groß
geworden. Mehr als eine Million Pkw vom klassischen Vertreter der
Marke, dem
Daihatsu Cuore, bis zum kompakten Geländewagen Terios rollen
jährlich in den
auf mehrere asiatische Länder verteilten Fabriken von den
Bändern. Seit dem
Jahr 1998 im Mehrheitsbesitz des weltgrößten
Herstellers Toyota, konnte
Daihatsu in Japan in der Kleinstwagenklasse zum Marktführer
aufsteigen. In
Deutschland ist Daihatsu seit der Einführung des wendigen
Geländewagens
Daihatsu Wildcat seit 1977 präsent. Hier wie anderswo in
Europa gehörte
Daihatsu dank zuverlässiger Qualität und gutem
Service zu den Marken mit den
besten Ergebnissen bei der Kundenzufriedenheit. Und obwohl der
Hersteller im
Gegensatz zu den meisten anderen Konkurrenten darauf verzichtete,
Dieselmodelle
in sein Programm aufzunehmen, schafften es die Daihatsu traditionell,
immer zu
den sparsamsten und umweltfreundlichsten Wagen ihrer Zeit zu
zählen. Darüber
hinaus bewies Daihatsu mit seiner innovativen Modellpolitik und mutigem
Design,
dass sich das Konzept vom Kleinstwagen auch mit Charakteristika anderer
Fahrzeugklassen vom Geländewagen über Cabrios bis hin
zum Minivan verbinden
ließ.
Die
beliebtesten Modelle von Daihatsu auf dem deutschen Markt
Daihatsu Sirion: Der erste Pkw, den Daihatsu in Deutschland anbot, war
der
Daihatsu Charade im Jahr 1978. Er wurde 1998 vom Modell Sirion
abgelöst und kam
in der Baureihe ab 2005 in einer Version auf den deutschen Markt, die
speziell
für die europäischen Länder designed wurde.
Während der Daihatu Sirion 1.3 Eco
mit 6,3 Liter Durchschnittsverbrauch und 148 g/km CO2-Emission zu den
saubersten Allradfahrzeugen zählte, glänzte der
kleinere Sirion 1.0 mit Werten
von 5 Litern und 118 g/km CO2.
Daihatsu Cuore: Mit seinem bekanntesten Produkt ist Daihatsu seit 1981
in
Deutschland präsent. Der kleinste Fünftürer
der Welt gehörte in der Version mit
51 kW (70 PS) seit dem Baujahr 2007 mit 4,4 Litern
Durchschnittsverbrauch und
104 g/km CO2-Ausstoß zu den sparsamsten und
umweltfreundlichsten Pkw. Geringe
Unterhaltskosten und für diese Fahrzeugklasse üppige
Platzverhältnisse mit fast
2,50 Meter Radstand und mit bis zu 414 Liter Kofferraumvolumen machten
den
Daihatsu Cuore zum meistverkauften Kleinwagen des japanischen
Herstellers.
Daihatsu Materia: Ein Minivan als Kleinwagen, mit dem Materia zeigte
Daihatsu,
dass ein solches Konzept funktioniert. Zumal da es mit einem
auffälligen Design
umgesetzt wurde. Der Daihatsu Materia basierte technisch auf dem
Daihatsu
Sirion und wurde im Jahr 2007 in Deutschland eingeführt. Seine
Merkmale: 3,8
Meter kurz und ungewöhnliche 1,63 Meter hoch mit steil
abfallendem Heck und
kurzer Frontpartie. Zur hochwertigen Ausstattung mit Klimaanlage und
Alufelgen
gab im Materia 1,3 oder 1,5 Liter Motoren, die zwischen 6,6 Liter (156
g/CO2)
und 7,2 Liter (170 g/km CO2) verbrauchten. Auch eine Allradvariante des
Daihatsu Materia war erhältlich.
Daihatsu Terios: Der Offroader in Kompaktversion kam in der ersten
Version 1997
als Nachfolger des Daihatsu Rocky zu den deutschen Händlern.
Der SUV im
Miniformat von knapp vier Meter Länge und kaum 1,70 Meter
Breite wurde in den
Produktionsjahren 2000 und 2006 neu aufgelegt. Die 1,5 Liter Motoren
verbrauchten in der Topversion Daihatsu Terios S Allrad
durchschnittlich 8,1
Liter (191 g/km CO2). Eine Differentialsperre und
serienmäßige
Traktionskontrolle sorgten beim Allradmodell für
Geländegängigkeit.
Daihatsu Copen: Ein Roadster mit zwei Sitzen, hydraulisch versenkbarem
Harttop
und garantiertem Hingucker-Effekt. Auf deutschen Straßen
wurde er 2004 zunächst
als Rechtslenker, zwei Jahre später dann als Linkslenker
eingeführt. Sein
1,3 Liter Motor leistete 64 kW (87 PS) und 170 km/h
Spitzengeschwindigkeit.