Informationen zu Mercedes SLK-Klasse
Mercedes führte Ende der Neunziger Jahre, genauer gesagt 1996, die SLK-Klasse
ein. Hinter dieser Bezeichnung verbergen sich Roadster-Modelle, die etwas kleiner
und damit auch günstiger sind als die
Sportwagen der
SL-Klasse. Diesen gegenüber
weisen die Mercedes SLK außerdem eine Besonderheit auf. Alle SLK-Modelle
sind mit einem klappbaren Stahldach ausgestattet, dieses lässt sich bei Bedarf
vollständig automatisch im Kofferraum des Mercedes SLK versenken, was auf
vorteilhafte Art die Annehmlichkeiten eines Hardtops mit der Flexibilität
eines Faltdaches verbindet.
Zur Palette der SLK-Klasse Modelle gehören der
SLK 200, der SLK 280, der
SLK 350, sowie der sportliche SLK 55 AMG. Das Basismodell SLK 200 wird von einem 1,8-Liter-Motor angetrieben, der 120 kW (163 PS) leistet. Damit sind die 100 km/h in 7,9 Sekunden erreicht. Die Sechszylinder-Motoren im SLK 280 und im SLK 350 leisten da mit 170 kW bzw. 200 kW (213 bzw. 272 PS) schon beträchtlich mehr. Hier erfolgt die Beschleunigung von null auf hundert in 6,3 bzw. 5,6 Sekunden.
Spitzenreiter in der SLK-Klasse ist aber natürlich der Mercedes SLK 55
AMG, dessen Achtzylinder ihn mit 265 kW (360 PS) in nur 4,9 Sekunden auf die
100 km/h treibt. Die Höchstgeschwindigkeit bei den SLKs variiert von 230
bis hin zu elektronisch abgeriegelten 250 km/h.
Die Serienausstattung der SLK-Klasse wartet unter anderem mit Leichtmetallrädern,
Multifunktionslenkrad, Klimaanlage, Sportsitze und Tempomat auf. Für Sicherheit
bei der Fahrt sorgen ESP, ABS, Gurtstraffer mit Gurtkraftbegrenzer und Front-
sowie Head- und Thorax-Airbags.