Informationen zu Mitsubishi Pajero
Mit dem Pajero zeigt Mitsubishi,
wie aus einem einzigen Offroader eine ganze Serie werden kann. Die
Geschichte begann 1983, als der erste Pajero, damals schon mit
permanentem Allrad-Antrieb, auf den Markt kam. Nach sieben Jahren wurde
er zum ersten Mal überarbeitet und weitere sieben Jahre
später bekam er einen Bruder: den Pajero Sport, der mehr
Komfort und mehr Ausstattung bot. Schon ein Jahr danach gesellte sich
wieder Nachwuchs hinzu: Der kleinste Pajero wurde vorgestellt.
Den Unterschied des Pajero Pinin zum großen Bruder sollte man
aber nicht verwechseln mit dem zwischen dem BMW X3
und dem X5.
Bei dem kleineren BMW
handelt es sich nämlich, im Gegensatz zum kleineren
Mitsubishi, nicht um ein SUV,
sondern um ein SAV, das zwar mit Unebenheiten und schlechten
Straßenbedingungen klar kommt, aber nicht zum Verlassen der
Straße geeignet ist. Bei Mitsubishi dagegen sind die
Fahrzeuge genau dafür konzipiert: Mit dem Pajero hat
Mitsubishi insgesamt zwölf Mal
die berühmt-berüchtigte Rallye Paris-Dakar
gewonnen, davon 2001, 2002, 2003, 2004, 2005, 2006 und 2007 in Folge.
Aktuell gibt es die vierte Generation des Pajero als 3-Türer
mit kurzem und 5-Türer mit langem Radstand in den
Ausstattungsvarianten „Invite“ und
„Intense“ mit 3,2-Liter Common-Rail-Diesel mit 118
kW/160 PS oder 125kW/170 PS sowie in der Ausstattung
„Instyle“ als 3,8-Liter V6-Benzinmotor mit
variabler Ventilsteuerung und 182 kW/248 PS. Der 5-Türer ist
darüber hinaus als Diesel in der hochwertig ausgestatteten
Jubiläums-Ausführung „Edition 25“
im Programm.
Gemäß dem Trend, dass die Kunden am ehesten eine
Mischung zwischen Geländewagen
und Großraumlimousine wollen, berücksichtigt der
Pajero den Wunsch nach Komfort, Eleganz und Sicherheit genauso wie
Offroad-Qualitäten: Neben ABS mit elektronischer
Bremskraftverteilung EBD, aktiver
Stabilitätskontrolle MASC und aktiver
Traktionskontrolle MATC wartet die Automatik-Version mit
INVECS II auf. Das computergesteuerte „Intelligent and
Innovative Vehicles Electronic Control System“ passt sich an
die Fahrstile verschiedener Fahrer an, lernt aktiv und wählt
exakt die passenden Schaltzeitpunkte aus.