Informationen zu Opel Astra G
Der Opel Astra G löst 1998 den Astra F ab
Der Opel Astra G kam 1998 auf den Markt und löste damit nach sieben Jahren den Astra F ab. Der unmittelbare Vorläufer zu den Astra-Modellen ist der Opel Kadett, dessen Nomenklatur der Buchstabenreihe mit dem Astra fortgesetzt wurde. Der Astra G wurde in sechs verschiedenen Karosserievarianten angeboten – eine mehr als beim Vorgänger: Als drei- bzw. fünftüriges Schrägheck, als fünftürigen Kombi, als viertüriges Stufenheck und zweitürig als Coupé, Cabrio oder Lieferwagen. Im Herbst 2002 folgte eine Modellpflege, 2004 wurde der Astra G durch den Opel Astra H abgelöst.
Ausführungen und Motoren des Opel Astra G
Die Palette der quer eingebauten Motoren belegt bei den Ottomotoren Leistungsgrade von 48 kW bis 147 kW und bei den Dieselmotoren 50 kW bis 92 kW. Das Sportmodell GSi (Grand Sport injection) wurde 1999 durch den Astra OPC abgelöst, welcher bis zum Facelift noch auf 3.000 Fahrzeuge limitiert war. Der OPC verfügte über einen 2,0-Liter-16V-Motor mit Leistungen zwischen 118 kW und 147 kW. Das stärkste Modell OPC 2 schaffte eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 7,1 Sekunden. Im Euro-NCAP-Crashtest erhielt der Opel Astra G vier von fünf Sternen.
Unterschiede des Opel Astra G zum Astra F
Wie auch beim letzten Modellwechsel blieben die äußeren Abmessungen weitestgehend gleich, jedoch legte der Radstand um etwa zehn Zentimeter zu. Insgesamt wirkt der Astra G stämmiger und doch moderner durch aerodynamischere Formen. Das Design der Scheinwerfer änderte sich in Klarglasoptik und die gesamte Frontpartie erhielt eine schnittigere Form. Die Seitenspiegel zeigten sich nun nicht mehr in schwarzem Kunststoff, sondern in der Farbe der Wagenlackierung.