Informationen zu Opel Omega B
Der Opel Omega B löst 1994 den Opel Omega A ab
Der Opel Omega B kam 1994 auf den Markt und löste damit nach acht Jahren den Opel Omega A ab. Wie seine Vorgänger gehörte der Omega B zur oberen Mittelklasse und war als viertürige Stufenheckvariante oder als fünftüriger Kombi erhältlich. Innerhalb seiner Produktionszeit bis zum Jahr 2003 kamen einige neue Ausstattungsmerkmale, Modifizierungen, sowie eine erweiterte Motorenpalette hinzu – im Prinzip eine fortlaufende Modellpflege also. Im Jahr 2000 erhielt der Omega B zudem ein optisches Facelift. Am 13. Juni 2003 ging mit dem letzten Produktionstag die Ära Opel Omega zu Ende.
Ausführungen und Motoren des Opel Omega B
Den Omega B gab es als Benziner mit Hubraumgrößen von 2,0 bis 3,2 Litern und Leistungen von 85 kW bis 160 kW. Dieselmotoren waren von 2,0 bis 2,5 Litern Hubraum und Leistungen von 74 kW bis 110 kW lieferbar. Serienmäßig verfügt das Modell über einen Heckantrieb – in Australien wurde jedoch auch eine Gelände-Kombi-Variante mit Allradantrieb (Adventera) angeboten. Dort gab es ihn außerdem als zweitüriges Coupé oder Pickup. Die stärkste Motorisierung stellte der im Sommer 2001 präsentierte 3,2-Liter-V6-Motor mit 160 kW dar, welcher ausschließlich mit Automatikgetriebe angeboten wurde. Die laufenden Verbesserungen des Modells brachten unter anderem einen besseren Korrosionsschutz, Seitenairbags, Klimaanlage serienmäßig, Gurtstraffer, einen verbesserten Katalysator, eine dritte Bremsleuchte und viele weitere Änderungen mit sich. Im Rahmen des optischen Facelifts im Jahr 2000 erhielt der Omega B eine überarbeitete Frontpartie mit neuer Motorhaube und Kühlergrill, sowie neuen Klarglasscheinwerfern.
Unterschiede des Opel Omega B zum Omega A
Wie in den 90er Jahren sehr gängig, wurde der Opel Omega B im Gegensatz zum Omega A deutlich rundlicher, was vor allem an der Heckpartie auffiel. Außerdem wuchs das Modell in der Länge um rund 16 Zentimeter – alle anderen Abmessungen blieben weitestgehend identisch. Neu war zudem der überarbeitete Kühlergrill, welcher nun das zuvor auf der Motorhaube platzierte Opel-Logo aufnahm.