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E-Max

Ende 2004 wird e-max als Marke für Elektroroller etabliert


Mitte der 1990er Jahre begann das bayerische Unternehmen MSA als Handelsfirma mit dem Import von Rollern, Motorrädern und Quads asiatischer Hersteller nach Europa. Insbesondere Kymco-Roller und Quads sowie Motorräder der 125 ccm und 250 ccm Hubraumklasse des koreanischen Herstellers Hyosung gehörten bald zum Programm von MSA. Ende des Jahres 2004 erweiterten die Bayern ihre Produktpalette. Sie vermarkteten nun auch Elektroroller, die ebenfalls von asiatischen Produzenten geliefert wurden und für die sie eine eigene Marke etablierten: e-max. Die e-max Elektroroller mit 45 km/h Spitzengeschwindigkeit konnten in Deutschland wie ein 50 ccm Motorroller mit der Führerscheinklasse M ab 16 Jahren gefahren werden. In der gedrosselten Version gab es die e-max zudem als Mofa mit einer auf 25 km/h begrenzten Höchstgeschwindigkeit. In dieser Version konnten die e-max Elektroroller bereits ab 15 Jahren gefahren werden. Vorteile der e-max Elektroroller gegenüber den klassischen Motorrollern mit Zweitakt- oder Viertaktmotoren: Die e-max Roller fuhren rein elektrisch und damit emissionsfrei.


Elektroroller-Modelle der Marke e-max


Mit dem e-max 80L präsentierte MSA einen Elektroroller mit Lithium-Batteriepack, das im Fußraum des Rollers untergebracht war und sich zum Aufladen herausnehmen ließ. Innerhalb von vier Stunden sollte ein Ladevorgang an einer normalen Haushaltssteckdose abgeschlossen sein. Die Reichweite des e-max 80L betrug rund 30 Kilometer. Mit dem e-max 90S und dem e-max 110S standen zudem zwei Elektroroller mit Silicon-Silizium-Akkus im Programm, die den beiden Modellen Antriebsenergie für gut 90 Kilometer bereitstellten.


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