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Gilera

Gilera wird vom Enduro- und Racingspezialisten zum Anbieter von Sportrollern


Mit innovativen Einzylindermotoren schuf sich das italienische Unternehmen Gilera ab den 1920er Jahren einen Ruf als Hersteller von Rennmotorrädern. Legendär wurden Modelle wie die Gilera VLSS oder die Gilera Saturno, die in den 1980er Jahren als Sportler in der 500 ccm Hubraumklasse eine Wiederauflage erlebte. Ein weiterer Meilenstein in der Firmengeschichte wurde die Gilera GP-Serie mit selbstentwickelten Vierzylindermotoren. Nach der Übernahme durch den Konkurrenten Piaggio wurde die Marke Gilera mit Enduros der Gilera RC-Serie, den Modellen Dakota oder Nordwest sowie mit Racingmodellen der Baureihen Gilera SP und Gilera MX bekannt. Später positionierte Piaggio den traditionsreichen Hersteller als Anbieter sportlicher Motorroller, Großroller und Tricyles.


Motorroller und Tricyles von Gilera


In der Einstiegsklasse der Motorroller mit 50 ccm Hubraum hatten die Italiener mit dem Gilera Runner einen sportlich gestylten Scooter im Programm, der über einen Zweitaktmotor mit 3,3 kW Leistung verfügte und in unterschiedlichen Ausstattungslinien gefertigt wurde. Überdies gab es den Gilera Runner in stärkeren Versionen als Roller mit 125 ccm Hubraum sowie als Modell der 200er Klasse. Mit dem Gilera Nexus 125 und 300 ergänzte der Hersteller seine Produktpalette mit sportlich ausgelegten Rollern mit 15-Zoll-Bereifung, die auf bis zu 16 kW zugreifen konnten und über 100 km/h schnell waren. Topmodell in der Klasse der Großroller mit 839 ccm Hubraum war der Gilera GP800. Der Maxiroller mit dem Viertaktmotor leistete bis zu 50,5 kW und erreichte über 190 Stundenkilometer in der Spitze. Als Tricycle boten die Italiener den Gilera Fuoco in der 500 ccm Hubraumklasse an.


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