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Kymco

Kymco wird mit Motorrollern der 50 ccm Hubraumklasse bekannt


Im Jahr 1963 als Zulieferer für Motorradteile in Taiwan gegründet, begann die Kwang Yang Motor Corporation (Kymco) in den 1970er Jahren mit der Produktion selbst entwickelter Roller und Motoren der kleineren Hubraumklassen. Als einer der Miterfinder der Chinaroller vermarktete Kymco Motorroller der 50 ccm und 125 ccm Hubraumklassen zunächst unter verschiedenen Produktnamen. Zu Beginn der 1990er Jahre änderten die Asiaten die Strategie und brachten ihre Modelle unter eigenem Label als Kymco Motorroller auf den Markt. Zudem erweiterte Kymco sein Programm um All Terrain Vehicles (ATV), Quads, Motorräder und Mobilitätsroller.


Motorroller von Kymco in den Hubraumklassen von 50 ccm bis 700 ccm


Motorroller mit einer leichten, bunten Karosserie aus Kunststoff und Motoren mit maximal 125 ccm Hubraum wurden in den 1990er Jahren zum Markenzeichen von Kymco. In der Einstiegsklasse boten die Asiaten Roller der Baureihe Kymco Vitality und Agility in unterschiedlichen Karosserieformen an. Sportroller der 50 ccm Klasse hatte der Hersteller mit den Kymco Super 8 und dem Roller Kymco Super 9 im Programm. Für klassisch gestaltete Roller von Kymco standen die Serien Kymco People und Like oder die Motorroller Kymco Sento mit 50 ccm oder 100 ccm Motoren. Spitzenmodell war der Roller Kymco Grand Dink, der sowohl in der 50er als auch in der Klasse der Motorroller mit 125 ccm Hubraum angeboten wurde. Roller der mittleren Hubraumklassen bis 300 ccm fertigte Kymco mit den Modellen Downtown, Kymco People GT oder dem Kymco Xciting Roller, der auch in einer Version mit 500 ccm Hubraum zu haben war. Topmodell des Produzenten war der Motorroller Kymco MyRoad mit 700 ccm Hubraum.


Motorräder von Kymco in den Hubraumklassen von 50 ccm bis 250 ccm


Einstiegsmodelle bei den Motorrädern waren die Mofas Kymco Active, Nexxon oder Kymco Visar mit einem Hubraum von 50 ccm. In der Klasse der Leichtkrafträder mit 125 ccm Hubraum bot der Produzent die Motorräder Kymco Pulsar oder die Maschinen der Baureihe Kymco Quannon sowie die im Chopperstil gestaltete Kymco Zing an. Ihre Spitzenmodelle bei den Motorrädern mit 150 ccm und 250 ccm Hubraum vermarkteten die Asiaten unter den Namen Kymco Straight und Kymco Venox.


ATVs und Quads von Kymco


Seine Quad-Baureihen Kymco Maxxer und Kymco MXU fertigte der Konstrukteur als Miniquads in den Klassen der ATVs mit 50 ccm bis 125 ccm Hubraum. Mit größerer Karosserie ausgestattet gab es die Kymco Maxxer und MXU Quads zudem mit 250 ccm und 300 ccm Motoren. Mit der Spitzenmotorisierung verfügten die Kymco Quads über 400 ccm oder 450 ccm Hubraum. Stärkstes ATV der Marke war das Kymco Quad MXU 500.


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