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Motobi

Motobi als historischer Hersteller von Motorrädern


Das Unternehmen Motobi war in den Jahren von 1950 bis 1977 als Hersteller von professionellen Rennmaschinen und Racern für den Straßeneinsatz auf dem Motorradmarkt präsent. Zum Markenzeichen vieler Motobi-Bikes wurden die verbauten eiförmigen Motoren. Gegründet von einem Mitglied der ebenfalls im Motorradbau aktiven Familie Benelli, stellte Motobi zuerst leichte Sportbikes mit Zweitaktmotoren wie die Motobi 98B vor. Später folgten Motorräder der 125 ccm und 175 ccm Hubraumklasse, die mit Vietaktmotoren ausgestattet waren und als Motobi Imperiale oder Catria auf den Markt kamen. Anfang der 1960er Jahre übernahm der Motorradhersteller Benelli die Marke Motobi und brachte Modelle wie die Motobi Sprite 125 sowie Motorräder der 250 ccm Klasse wie die Motobi Sport Special 250 heraus.


Replika-Modelle von Motobi Zanzani


Unter dem Namen Motobi wurden nach dem Eingang des Unternehmens in die Benelli-Gruppe später auch Replika-Modelle der Rennmaschinen des Benelli-Konstrukteurs Zanzani gebaut, die als Motobi Zanzani als Sportler für die Straße konzipiert waren. Dazu zählten die Motobi Zanzani Sei Tiranti in der Klasse der 250 ccm Motorräder


Mit Scootern wird die Marke Motobi im Jahr 2010 wiederbelebt


Unter österreichischer Regie wurde die Marke Motobi als Anbieter von Sport- und Lifestyle-Scootern im Jahr 2010 wiederbelebt. Der Neuanfang startete mit Rollern der 50 ccm Klasse. Im Mittelpunkt standen Sportscooter wie die Pesaro Replica und die Motobi Imola SE. Mit der Rimini 50 ergänzte der Anbieter sein Rollerprogramm zudem um einen Motorroller der 50 ccm Klasse, der im Stil der italienischen 60er-Jahre-Roller gebaut wurde.


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