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Ural

Die Marke Ural steht für Motorradgespanne aus russischer Produktion


Mit Motorradgespannen für den militärischen Einsatz begann das russische Unternehmen IMZ Ural Ende der 1930er Jahre mit der Produktion von Motorrädern der Modellreihe M72, für die das technische Know-how des deutschen Motorradherstellers BMW genutzt wurde. In den 1960er Jahren wurde die Modellpalette um Straßenmotorräder erweitert, die unter den Namen Ural oder Dnepr verkauft wurden und mit 650 ccm Boxermotoren mit zunächst 22 PS, später bis zu 32 PS ausgestattet waren. Spezialität des Ende der 1980er Jahre privatisierten Herstellers blieben auch in jüngerer Zeit Motorräder mit Beiwagen. Daneben wurden jedoch auch klassische Naked Bikes angeboten.


Die neueren Baureihen der Ural-Motorräder


Als Einstiegsmodell seiner Gespann-Baureihen bot der Hersteller mit der Ural Tourist ein Motorrad mit Seitenwagen an, das als 29 kW-Freizeitbike in der Klasse mit 750 ccm Hubraum präsentiert wurde und in der Spitze bis zu 100 km/h schnell war. Das Modell Ural Sportsman zeichnete sich durch seinen zuschaltbaren Seitenwagenantrieb aus. Dasselbe Konzept für bessere Offroad-Eigenschaften realisierten die Russen beim Ural Ranger, der in Tarnfarben lackiert geordert werden konnte und so an die ersten Militärmotorräder des Konstrukteurs erinnerte. In der Modellreihe seiner Ural Cross präsentierte der Hersteller ein Motorradgespann für größere Zuladungen und Offroad-Wettbewerbe. Abgerundet wurde das Programm durch das im Retrostil gestaltete Modell Ural Retro, das zugleich in einer Solo-Version ohne Beiwagen zu haben war. Weitere Solo-Bikes hatten die Russen mit den Motorrädern Ural Wolf und mit der Ural Solo in ihrem Programm.


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