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Victory

Mit Victory schafft der US-Hersteller Polaris 1997 eine neue Motorradmarke


Das amerikanische Unternehmen Polaris konzentrierte sich lange auf die Herstellung von Schneemobilen und später auch hubraumstarken All Terrain Vehicles (ATVs) oder Quads. Ende der 1990er Jahre nutzten die Amerikaner ihr Know-how als Motorenbauer, um ihr Geschäftsfeld zu erweitern: Sie etablierten Victory als neue Marke für Motorräder, und die ersten Victory Bikes kamen ab dem Jahr 2009 auch in Europa auf den Markt. Victory Motorcycles standen insbesondere für schwere Motorräder im amerikanischen Stil.


Cruiser von Victory


Markenzeichen von Victory wurden Motorräder im klassischen amerikanischen Cruiser-Stil mit vorgelagerten Fußrasten und hohen Lenkgestängen wie bei Choppern. Im Mittelpunkt der Cruiser-Baureihe standen Modelle wie die Victory Kingpin, High-Ball oder Vegas, die in unterschiedlichen Ausführungen als Victory Vegas 8-Ball oder Vegas Jackpot in den Handel kam. Topmodell bei den Cruisern war die Victory Hammer S mit einem rund 100 PS leistenden V-Twin-Motor.


Tourer von Victory


Als Reisemotorräder mit Verkleidung und Windschild kamen von Victory die Modelle Cross Country und Cross Roads, die zum Teil auch in Versionen mit Gepäckaufbau hinter der Sitzbank zu haben waren. Einige der Tourer bot Victory zudem in seiner Kleinserie der Ness Signature Motorräder an, die vom Team um den Konstrukteur Arlen Ness individualisiert wurden. Zu dieser Serie gehörten die Arlen Ness Vision, die Zach Ness Vegas oder die Victory Cory Ness Cross Country. Besonderheit dieser Custom Bikes: Jedes dieser Victory Motorräder erhielt neben einer Sonderlackierung und speziellen Features eine eigene Signatur und Produktionsnummer.


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