Quivogne – Traditionsunternehmen aus Frankreich

Das Unternehmen Quivogne wurde von den Brüdern Louis und Gaston Quivogne im Jahr 1946 in Frankreich gegründet. Zweck des Unternehmens war anfangs die Reparatur von Agrarmaschinen. 10 Jahre nach Start des Unternehmens entschlossen sich die Brüder, eigene Landwirtschaftsmaschinen zu konstruieren. Im Laufe der Jahre entwickelte sich Quivogne zu einem bedeutenden Hersteller von Landmaschinen. Auf Grund der guten Auftragslage und des damit einhergehenden Wachstums wurden die Räumlichkeiten bald zu eng. Im Jahr 1973 wurden neue Betriebsstätten bezogen.



Gebrauchtfahrzeuge und -maschinen für alle Feldarbeiten

Im Zuge einer internationalen Ausrichtung wurde im Jahr 1990 eine Niederlassung in Großbritannien eröffnet und das Unternehmen neu organisiert.Die Betriebsstätten von Quivogne fassen über 60.000 m². Für das Unternehmen arbeiten 200 Mitarbeiter. Die Produktpalette des Landmaschinenherstellers gliedert sich in die Segmente Bodenbearbeitung, Pflanzenschutz und Aussaat. Unter den auf spezielle Feldarbeiten ausgelegten Maschinen des Herstellers sind Scheibeneggen, Feingrubber, Kurzgrubber, Schwergrubber, Scheibengrubber, Bodenmeißel, Tiefenlockerer, Mulcher und Hackmaschinen.Trotz Wachstum und Modernisierung ist die Quivogne-Gruppe bis heute von der Struktur her ein traditionell geführtes Familienunternehmen.



Schonende Bodenbearbeitung

Die Landwirtschaftsmaschinen von Quivogne – ob gebraucht oder neu – sind auf nachhaltige und umweltverträgliche Bodenbehandlung ausgelegt.Die Kurzscheibeneggen des Herstellers eignen sich für eine Bodenbehandlung in geringer Tiefe bis zu 3 cm. Ausfallgetreide und Rückstände aus der Ernte können beim Eggen eingemischt werden und beschleunigen die biologische Rekultivierung der Oberfläche.Die Tiefenlockerer von Quivogne beseitigen Bodenverdichtungen, die durch jahrelange Belastungen eines Ackers mit schweren Landwirtschaftsfahrzeugen und Maschinen entstanden sind. Diese Verdichtungen beeinträchtigen das Ökosystem in einer Tiefe von 30 bis 40 cm. Der Tiefenlockerer lässt das Erdreich wieder atmen.Kulturpflanzen sind oft Schädlingen und Krankheiten ausgesetzt. Daher wird ein effektiver Pflanzenschutz gebraucht. Die Pflanzenschutzgeräte des Herstellers beachten Aspekte der Nachhaltigkeit und sind auf hohe Umweltverträglichkeit ausgelegt.Die Saatmaschinen werden für die Anlage von Saatbeeten gebraucht. Die Anlage geschieht in wenigen Arbeitsschritten und auf schonende Art und Weise.



Beliebte Modelle auf dem Gebrauchtfahrzeug-Markt

Der Diskator 610 ist eine gezogene Kurzscheibenegge und weist eine Arbeitsbreite von 6 bis 12 m auf. Der Scheibendurchmesser beträgt 61 cm. Durch Scheibenkreuzung und einen angemessenen Scheibenabstand lassen sich Ernterückstände beim Eggen einmischen. Die Arbeitsgeschwindigkeit beträgt 20 km/h.Der Tiefenlockerer SSD R ist für eine Arbeitstiefe bis zu 60 cm geeignet. Die Arbeitsbreite beträgt 2,5–5 m. Steil angestellte Zinken lockern Verfestigungen im Erdreich auch in großer Tiefe auf. Schneidkeile gewähren eine effektive Zerkleinerung massiver Schollen. Das Gerät benötigt eine Zugmaschine mit einer Leistung zwischen 35 und 40 PS.Die gezogene Feldspritze Quivogne 3450 deckt eine Arbeitsbreite bis zu 28 m ab. Der Tank fasst 2450–3450 Liter. Eine Pumpleistung von 250 l/min sorgt für eine gleichmäßige Ausbringung des Pflanzenschutzmittels.

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