UNI-Hofschlepper aus dem Hause Striegel – Maschinenbau

Seit seiner Gründung 1978 konzentriert sich das Unternehmen Striegel – Maschinenbau auf Entwicklung und Fertigung der UNI-Hofschlepper. Der Übergang der Unternehmensführung vom Gründer Walter Striegel auf seinen Sohn Klaus Striegel erfolgte 1995. Er baute das Unternehmen weiter aus und führte es erfolgreich weiter. Der Hersteller blickt auf jahrzehntelange Erfahrung zurück und präsentiert sich laut eigener Aussage europaweit und national mit 25 Werksvertretungen. Dazu gehören auch Stellen in Nordosteuropa wie Estland und Lettland. Hauptsitz der Firma mit Entwicklung, Fertigung, Vertrieb und Service ist das nordhessische Flechtdorf im Naturpark Diemelsee. Die UNI-Hofschlepper zeichnen sich alle durch eine hydraulische Knickpendellenkung mit extrem engem Radius und sehr hohem maximalem Schaufelhub aus. Angetrieben werden alle Hofschlepper durch Yanmar-Dieselaggregate mit 3 Zylindern, die mit kraftstoffsparender Direkteinspritzung arbeiten und über den gesamten Drehzahlbereich ein hohes Drehmoment aufweisen. Yanmar Diesel Engine ist ein japanisches Unternehmen, das sich auf Entwicklung und Bau von Dieselaggregaten für Baumaschinen, Boote und Standanlagen wie Generatoren spezialisiert hat. UNI-Hofschlepper zeichnen sich durch eine außerordentliche Vielseitigkeit in den Bereichen Landwirtschaft, Gartenbau, Kommunaleinsatz sowie Hoch- und Tiefbau aus.

Die Hofschlepper stehen in 3 Leistungsklassen mit 6 Modellen zur Verfügung

UNI-Hofschlepper verfügen über Allradantrieb mit jeweils 4 gleich großen Rädern und sind in insgesamt 6 verschiedenen Modellvarianten zu haben, die sich in 3 verschiedene Leistungsklassen einteilen lassen. Mit einer Gesamtbreite von nur 86 cm sind die beiden Modelle 166 DY und 160 DY/A sehr gut auch in Gebäuden mit schmalen Türen und Einfahrten geeignet. Die Hubkraft variiert zwischen 2.500 kg (166 DY und 160 DY/A) bis zu maximal 3.400 kg bei dem leistungsstärksten Modell, dem 600 DY/A. Bis auf den 166 DY verfügen alle Modelle über ein stufenloses hydrostatisches Getriebe. Hohes Eigengewicht und ein Zusatzgewicht von 60 kg sorgen für hohe Standfestigkeit des Hofladers, die man durch optionale Breitbereifung noch weiter erhöhen kann. Die Hofschlepper sind mit einem separaten Ölkühler ausgestattet, der eine hohe Dauerbelastung – auch im Standbetrieb – gestattet. Davon ausgenommen ist nur das Modell 166 DY. Die serienmäßige Ausstattung umfasst einen voll gefederten Komfortsitz mit Sicherheitsgurt und eine auf individuelle Ergonomie einstellbare Lenksäule. Serienmäßig sind Scheinwerfer vorne und hinten für die Ausleuchtung des Arbeitsplatzes. Ebenso gehören Anzeigen für Kühlwassertemperatur und Tankfüllung zur Serienausstattung. Die Modelle 300 DY/A und 500 DY/A können optional mit einer geschlossenen, rundum verglasten Fahrerkabine mit Heizung und Lüftung und Scheibenwaschanlage geliefert werden.

Die Vielzahl der Anbaugeräte unterstreicht die Versatilität der UNI-Hofschlepper

Besonders versatil sind Anbaugeräte für den Einsatz in der Landwirtschaft. Beispielsweise werden neben Rundballen- und Silozangen ein Einstreugerät, ein Futterverteiler und ein Krokodilgebiss angeboten sowie eine Strohgabel und eine sogenannte Pelikanschaufel, die über eine zusätzliche, gitterartige Klappe verfügt, mit der man sperriges Gut in der Schaufel besser sichern kann. Für den allgemeinen Einsatz stehen Anbaugeräte wie Palettengabel, Gummischieber, Schneeschild, Kehrmaschine und Sichelmäher zur Verfügung. Für Spezialeinsätze werden auch ein Erdbohrer als Anbaugerät sowie weitere Spezialgeräte angeboten.
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