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Kia: südkoreanisches Flair in Leipzig

Kia ist ein südkoreanischer Automobilkonzern, dessen Geschichte auf das Jahr 1944 zurückgeht. Damals wurde die Kyongseong Precision Industry gegründet, die im Jahre 1952 mit dem Bau von Fahrrädern begann. Aufgrund der dadurch zunehmenden Bekanntheit änderte das Unternehmen noch im selben Jahr seinen Namen in Kia Industry Company. 1961 gab Kia das erste motorisierte Fahrzeug in Produktion, einen dreirädrigen Minilaster. 1971 folgte dann das erste Erfolgsmodell: Der Kia Titan, ein vierrädriger Lastwagen, verkaufte sich vor allem in seinem Heimatland sehr gut und machte dem Unternehmen somit schnell einen Namen. Nur drei Jahre später entstand der Ottomotor-betriebene Kia Brisa, der zudem der erste Pkw des Herstellers war. Aufgrund seines Erfolgs innerhalb Südkoreas stellte der Brisa wenig später auch das erste Exportmodell des Unternehmens dar.
Zu Beginn der 80er-Jahre fertigte Kia zwei Lizenznachbauten für Fiat und Peugeot an, die sich in Korea ebenfalls gut verkauften. 1986 gab der Hersteller dann den Topseller Kia Pride in Produktion – ein Kompaktwagen der unerwartete Erfolge einbrachte. Wenig später expandierte das Unternehmen erst in die USA und dank der stetig zunehmenden Gewinne auch nach Europa. So entstand in Deutschland sogar ein eigenes Fertigungswerk. Ende der 90er-Jahre schloss sich Kia dann aufgrund der asiatischen Finanzkrise mit dem Hersteller Hyundai zusammen. Dies erwies sich als taktisch kluger Schritt, da Kia somit zu Beginn des 21. Jahrhunderts zum siebtgrößten Automobilhersteller weltweit ernannt wurde. Seitdem wurde der Konzern auf 15 Werke in zehn Ländern ausgeweitet. Großer Erfolg zeigt sich dabei vor allem in deutschen Fertigungswerken: Viele der Fahrzeuge werden in der sächsischen Großstadt Leipzig verkauft, da die Modelle von Kia hier als besonders sinnvoll gelten. Unter den rund 520.000 Einwohnern finden sich viele Kia-Fahrer, und das nicht ohne Grund.

Die Leipziger Hürden mit Kia meistern

Aufgrund der hohen Bevölkerungsdichte von 1831 Einwohnern pro Quadratkilometer kann es auf den belebten Straßen der Leipziger Innenstadt schnell zu Chaos kommen. Um diese Hürde sicher zu überwinden, wird nicht nur ein kompaktes und zuverlässiges, sondern ein ebenso verkehrssicheres Auto gebraucht. Kleinwagen wie der Kia cee'd treffen diese Voraussetzung ebenso wie die SUVs und Limousinen des Herstellers. Nicht nur passen diese optimal in jede Parklücke, sondern sind durch technisch durchdachte Knautschzonen selbst im unerhofften Falle einer Kollision noch sehr sicher. Ferner sind die Fahrzeuge von Kia in Leipzig recht erschwinglich. Vor allem für Fahrer, die an Gebrauchtwagen interessiert sind, ist das ein großes Argument. Minivans des Herstellers zeigen ihre Vorteile für die Stadt Leipzig in Sachen Geräumigkeit. Der Kia Carnival gilt als einer der größten Minivans, die in Deutschland erhältlich sind. Familien, die Kia in Leipzig fahren, haben somit also eine Sorge weniger.

Kia im Leipziger Umland

Bekannt ist die 297,37 km² große Stadt nicht nur für ihre sehenswerte Innenstadt, sondern auch für umliegende Gegenden wie den Leipziger Auenwald. Dieser stellt eine tolle Gelegenheit für Ausflüge dar, wofür jedoch ein leistungsstarkes Fahrzeug gebraucht wird. Das SUV-Erfolgsmodell Kia Sportage ist dafür eine hervorragende Möglichkeit, ebenso wie der Geländewagen Retona. Diese allradbetriebenen Pkw haben einen großen Hubraum, der je nach Ausführung über 200 PS leisten kann. Auf den breiten Landstraßen der Leipziger Region ist es wiederrum sinnvoll, Modelle wie den Kia Roadster oder den Cadenza zu fahren, da diese Fahrzeuge nicht nur besonders leistungsstark, sondern auch sehr weich gefedert sind. Somit ist selbst bei unebener Straße stets ein großes Maß an Komfort vorhanden. Obwohl es sich bei diesen Modellen um Sportwagen handelt, sind sie – wie die meisten Modelle des Herstellers – in Leipzig zu guten Preisen als Gebrauchtwagen erhältlich.