Autos aus Film und Fernsehen

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Traumautos aus dem Fernsehen

Sie stellen so manchen Hauptdarsteller in den Schatten: Die Edelflitzer aus den Filmen und Serien unserer Jugend lassen auch heute noch das ein oder andere Herz höher schlagen. Es ist nicht nur das coole Design oder die exklusive Sonderausstattung, die uns immer wieder mitreißen. Jedes dieser Fahrzeuge hat seinen ganz persönlichen Charme, der über die Jahre hinweg nicht an Glanz verloren hat.

Infografik: Die coolsten Autos aus Film und Fernsehen

Autos aus Film und Fernsehen

Autos hat man schon viele in Film und Fernsehen gesehen, doch nur wenige sind bis heute in unseren Köpfen geblieben oder gar bekannter als der Hauptdarsteller selbst: So kennen die meisten Menschen den Käfer Herbie mit der Nummer 53 aus den 60er/70er Jahren, aber nur wenige verbinden ihn mit Dean Jones in der Rolle des Jim Douglas.

Grob lassen sich Filmfahrzeuge in drei Kategorien unterteilen: In den meisten Fällen bestechen sie durch bestimmte technische oder futuristische Raffinessen, andere besitzen eine „Persönlichkeit“ wie etwa Herbie. Manchmal ist aber auch das Fahrzeug an sich nur durch seine Optik, seinen Ruf oder die Art seiner Verwendung vor der Kamera besonders einmalig.

Ein Beispiel aus den Kategorien Technik & Charakter wäre etwa K.I.T.T. aus der Action-Serie Knight-Rider: Der glänzend schwarze Pontiac Firebird Trans-Am mit dem roten Sensor am Kühlergrill war gemäß der 80er Jahre nicht nur optisch ein Augenschmaus – der Bordcomputer K.I.T.T. überzeugte mit einer künstlichen Intelligenz und charismatischen Stimme, konnte eigenständig fahren und wartete mit Funktionen auf, die zum Teil auch heute nicht realisierbar wären. „Ein Auto, ein Computer, ein Wesen“.

Etwa zur selben Zeit kam der dreiteilige Kultklassiker „Zurück in die Zukunft“ mit Michael J. Fox in der Rolle des Marty McFly in die Kinos. Der von ihm gefahrene De Lorean DMC 12 war an sich ein weit verbreitetes Fahrzeug zu dieser Zeit und in vielen Filmen zu sehen. Ein in eine Zeitmaschine umgewandeltes Pendant mit Flügeltüren, unzähligen blinkenden Lichtern, Schaltern und Knöpfen sowie natürlich seinem Kernstück, dem „Fluxkompensator“, der das Fahrzeug ab einer Geschwindigkeit von 70 Meilen durch die Zeit bewegen konnte, war jedoch einzigartig.

Zu den Kultfahrzeugen mit weniger technischem Schnickschnack zählen etwa der Aston Martin DB5 aus dem Bondstreifen „Goldfinger“. Der Anklang des Fahrzeugs war so groß, dass es in den späteren James Bond Filmen „Feuerball“, „Golden Eye“ und „Casino Royale“ erneut zu sehen war. Weltbekannt sind außerdem der schwarze Großraum-Van GMC Vendura der Action-Serie „Das A-Team“ oder etwa der rote Ferrari des Privatdetektivs Magnum. In 162 Folgen machte der 308 GTS die Straßen von Hawaii unsicher. Was viele nicht wissen: Der Sportwagen wurde damals eigens für Tom Selleck umgebaut, da er wegen seiner Körpergröße sonst nicht hinein gepasst hätte.

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