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Audi Standheizung

Ist eine Nachrüstung möglich?

Mehr Komfort im Alltag verspricht die Audi Standheizung. Autofahrer schätzen diesen Komfort vor allem in der kalten Jahreszeit. Denn sie können auch an kalten Wintertagen in ein Auto mit angenehmen Temperaturen steigen, brauchen die Fenster nicht zu enteisen und können unter Umständen sogar den Motor vorheizen. Das ist unter Umständen nötig, wenn der Fahrzeughalter ein älteres Dieselfahrzeug besitzt, das möglicherweise empfindlich bei zu kalten Temperaturen reagiert.

Sehr oft fällt die Entscheidung für den Erwerb einer Audi Standheizung schon beim Kauf des neuen Autos. Doch auch wer einen gebrauchten Audi kauft, muss nicht auf diesen Komfort verzichten, denn die Audi Standheizung lässt sich ohne Probleme jederzeit nachrüsten. Dies sollte der Käufer des Gebrauchten bei einer autorisierten Audi-Werkstatt durchführen lassen. Grund hierfür: Die Experten besitzen nicht nur das passende Werkzeug, um die Audi Standheizung schnell und fachgerecht einzubauen, sondern finden auch das passende Modell für das Fahrzeug. Denn welche Audi Standheizung eingebaut werden muss, hängt vom Fahrzeugmodell ab. Eine Übersicht über die Audi-Partner in der Nähe finden Interessenten etwa auf der Seite des Unternehmens.

So funktioniert die Audi Standheizung

Die Audi Standheizung funktioniert nach dem Prinzip einer Heizungsanlage in Wohnhäusern: Für den Betrieb der Standheizung wird Kraftstoff in einem Brenner verbrannt. Die dabei entstehen Abgase sorgen für Wärme im Innen- oder Motorraum des Fahrzeugs. Verwendet werden Heizungen wie die Audi Standheizung üblicherweise bis zu Temperaturen von minus 4 Grad. Bei diesen Temperaturen entfalten die Geräte meist schon innerhalb einer Minute die volle Leistung und sorgen für einen angenehm temperierten Innenraum. Deshalb entscheiden sich viele Fahrzeughalter vor allem dann für eine Audi Standheizung, wenn sie ihr Fahrzeug über Nacht im Freien parken. Ob das nützliche Zubehör bereits eingebaut ist, spielt jedoch bei der Entscheidung für oder gegen einen bestimmten Gebrauchten in der Regel keine allzu große Rolle.

Die Standheizung im Einsatz

Wer seine Standheizung möglichst lange und effektiv nutzen möchte, sollte diese auch im Sommer gelegentlich in Betrieb nehmen - einmal pro Monat für 2 Minuten ist absolut ausreichend. Denn wenn die Heizung zu lange nicht betrieben wird, kann der Kraftstoff, der für den Betrieb der Heizung genutzt wird, Ablagerungen bilden. Außerdem wird der Fahrzeughalter dadurch rechtzeitig darauf aufmerksam, wenn die Standheizung nicht mehr reibungslos funktioniert, was bei älteren und gebrauchten Modellen durchaus einmal der Fall sein kann.

Die Steuerung der Heizung

Die Steuerung der Heizung ist modellabhängig, üblich ist allerdings die optionale Steuerung über Zeitschaltuhr oder Funkfernbedienung. Die Zeitschaltuhr bietet sich vor allem für Berufstätige an, die jeden Tag in etwa zur selben Zeit das Haus verlassen und zur Arbeitsstelle fahren müssen. Wer sich für die Steuerung durch Zeitschaltuhr entscheidet, kann entweder die Einschaltzeit der Heizung oder den Zeitpunkt der Abfahrt einstellen. In diesem Fall wird die Temperatur über einen Sensor ermittelt und die Heizung schaltet sich automatisch zu dem Zeitpunkt ein, der voraussichtlich zum Aufheizen des Fahrzeugs erforderlich ist. Wer sein Fahrzeug zu unregelmäßigen Zeiten benötigt, wird sich hingegen eher für die Steuerung mittels Funkfernbedienung entscheiden. In diesem Fall muss der Besitzer nur daran denken, die Heizung rechtzeitig von der Wohnung aus zu aktivieren.