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Kompaktsportwagen

Roadster sind die Vorläufer der modernen Kompaktsportwagen

In der Frühzeit des Automobilbaus erreichten die Hersteller von Sportwagen durch die Konstruktion von kompakten Karosserien, den Einsatz von leichten Materialien und den Verzicht auf Komfortfeatures trotz oftmals eher bescheidener Motorleistungen auf den Rennstrecken erstaunliche Zeiten. Gute Leistungen lieferten aufgrund dieser insbesondere bei Roadstern angewendeten Bauart auch die zivilen Versionen, die als Coupé und Cabriolet für den Einsatz auf der Straße konzipiert wurden. Diese kleinen 2-Sitzer wurden zu Vorläufern der modernen Kompaktsportwagen, mit denen vor allem Hersteller aus Europa und Asien auf den Märkten präsent waren. Kennzeichen der Kompaktsportwagen: Sie waren oft als Einstieg in das Segment der Sportwagen konzipiert und boten dann gegenüber den größeren und leistungsstärkeren Sportwagen Vorteile bei den Unterhaltskosten.

Kompaktsportwagen werden meist als Coupé und Cabriolet gebaut

Klassische Kompaktsportwagen wurden von den Herstellern als 2-Sitzer oder 2+2-Sitzer in geschlossener Bauweise als Coupé sowie in offener Karosserieform mit Textilverdeck und Cabrio mit Hardtop auf den Märkten angeboten. Historische Modellreihen bekannter Kompaktsportwagen kamen von britischen Herstellern wie Morgan, Triumph, Austin-Healey, AC oder MG, die für ihre Roadster bekannt wurden. In Italien brachten die Hersteller Fiat und Alfa Romeo in unterschiedlichen Baureihen Spider in den Handel. In den neueren Baujahren liefen Kompaktsportwagen etwa in der Mercedes-Benz SLK-Klasse, als Audi TT oder als Nissan 350/370Z und Mazda MX-5 vom Band. Der französische Peugeot-Konzern nahm den Kompaktsportwagen Peugeot RCZ in sein Programm auf. Mit ihren Abmessungen konnten auch die frühen Coupés und Cabriolets der Baureihen Porsche 993 oder Boxster zu den Kompaktsportwagen gerechnet werden.