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BMW M6 Cabrio

Das BMW M6 Cabrio ergänzt 2006 das Programm der BMW 6er-Reihe

In der ab Mitte der 1970er Jahre als Coupé angebotenen BMW 6er-Reihe zeigte der Münchener Hersteller BMW eines seiner ersten in Kleinserie produzierten Sportmodelle, für das die Techniker der Rennsportabteilung das Konzept lieferten und das zu einem der ersten BMW M-Modelle wurde. Nach der Wiederbelebung der 6er-Reihe 2003 erhielten die Haustuner den Auftrag, auf Basis des Cabriolets der Oberklassebaureihe ein neues Hochleistungsmodell zu entwickeln. Drei Jahre später hatte der BMW M6 Cabrio genannte Sportwagen seine Marktpremiere. Die erste Generation des im klassischen Stil offener Modelle mit einem Stoffdach vorfahrenden BMW M6 Cabrios erhielt eine im Vergleich zu den Serienmodellen der 6er-Reihe veränderte Front mit breiter Schürze und in Wabenoptik gestalteter Lufteinlässe. Weitere Kennzeichen der M-Versionen waren die ausgestellten Radhäuser und die von einem Heckdiffusor sowie durch ein Paar Doppelendrohre geprägte Rückansicht. An diesen Gestaltungsprinzipien hielt der Hersteller auch bei der im Jahr 2012 eingeführten zweiten Generation des BMW M6 Cabrios fest. Stilistische Veränderungen gab es dort vor allem bei der Formgebung der Front- und Rückschweinwerfer.

Bis zu 560 PS für das BMW M6 Cabrio der zweiten Baugeneration

Für die Motorisierung des als Viersitzer konzipierten BMW M6 Cabrios nutzten die Bayern in der ersten Bauphase einen V10-Motor der 5,0 Liter Hubraumklasse, mit dem das Cabriolet auf eine Leistung von 373 kW (507 PS) zugreifen konnte. Je nach Ausstattungsversion ließ sich damit eine Höchstgeschwindigkeit von knapp über 300 Stundenkilometern realisieren. Den Spurt von null auf 100 km/h legte das M6 Cabrio in rund 4,6 Sekunden zurück. In der 2012 präsentierten Generation setzte der Hersteller für den Bau des BMW M6 Cabrios einen neu konstruierten 4,0 Liter Motor mit zwei Turboladern ein, der dem Cabrio 412 kW (560 PS) bereitstellte. Damit verbesserte das BMW M6 Cabrio seine Spurtzeit auf 4,3 Sekunden.