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Ford Ka Cabrio

Die Geschichte des Fahrzeugs

Mit dem Ford Ka ist der US-amerikanische Autobauer als einer der ersten Hersteller in die Klasse der Kleinstwagen eingestiegen. Während der Ka seit 1996 bereits in der zweiten Fahrzeuggeneration bis in die Gegenwart hinein produziert wird, stellte das Ford Ka Cabrio nur ein relativ kurzes Zwischenspiel in der Modellgeschichte dar. Weil das Ford Ka Cabrio nur über einen Zeitraum von zwei Jahren produziert wurde, zeigt sich auf dem Markt für gebrauchte Fahrzeuge ein relativ einheitliches Preisniveau. Welchen Preis die Interessenten für ein gebrauchtes Ford Ka Cabrio bezahlen müssen, hängt unter anderem vom Zustand des Fahrzeugs und anderen individuellen Kriterien ab.

Ein klassischer Italiener? Das Ford Ka Cabrio, auch bekannt unter dem Namen Streetka, wurde nicht von Ford selbst gebaut, sondern von der italienischen Karosseriebau- und Designfirma Pininfarina, die bereits für zahlreiche verschiedene Marken wie Alfa Romeo, Ferrari oder Jaguar Fahrzeuge entworfen hatte. Dort wurden zwischen Mai 2003 und Juli 2005 insgesamt 37.000 Fahrzeuge des Ford Ka Cabrio gebaut, bevor die Kapazitäten bei Pininfarina unter anderem für die Produktion des Ford Focus-Cabrios benötigt wurde.

Bereits im Jahr 2000 wurde das Ford Ka Cabrio als Konzeptfahrzeug auf dem Turiner Autosalon vorgestellt. Damit hatten die Designer den Entwurf des Ford Saetta, welchen die Designfirma Ghia ersonnen hatte, basierend auf dem New-Edge-Design, weiterentwickelt. Beim Streetka handelte es sich um einen Zweisitzer, der mit Stoff-Verdeck und ab 2004 wahlweise mit Hardtop angeboten wurde. Ein anderes Fahrwerk und breitere Schürzen sowie 16-Zoll-Leichtmetallräder, die serienmäßig montiert waren, ließen das Ford Ka Cabrio deutlich sportlicher erscheinen als die Kombilimousine. Als auffälligstes Merkmal dieses Kleinstwagens gilt der runde Rückfahrscheinwerfer, welcher in der Fahrzeugmitte direkt unter dem Nummernschild angebracht ist.

Varianten des Ford Ka Cabrio

Ebenso wie der Ka basierte auch das Ford Ka Cabrio auf der Bodengruppe, die beim Ford Fiesta 1996 neu eingeführt worden war. Neben der Grundversion, welche Stoffsitze und ein CD-Radio enthielt, wurde das kleine Cabrio als sogenanntes Elegance-Modell angeboten. Bei dieser Variante gehörten eine Klimaanlage, Ledersitze mit integrierter Sitzheizung sowie ein 6-fach-CD-Wechsler zur Ausstattung. Im Januar erlebte dieses Fahrzeug ein Facelift. Wesentliche Neuerungen wurden im Innenleben präsentiert. Beispielsweise erhielt das Armaturenbrett nun ein Handschuhfach. Auch die elektronischen Funktionen wurden erheblich erweitert. Unter anderem konnte der Fahrer nun das Intervall für den Scheibenwischer frei programmieren oder die Verdeckklappe öffnen, ohne dass die Zündung dafür aktiviert sein musste. Eine auf acht Exemplare ausgelegte Serie wurde für den 2004 gedrehten Film "Thunderbirds" produziert. Diese Fahrzeuge erhielten eine pinkfarbene Lackierung und tragen auf einer Plakette im Fahrzeuginneren die Unterschrift der Schauspielerin Sophia Myles. Sie fuhr in ihrer Rolle als Lady Penelope das Fahrzeug.

Die Motorisierung

Angeboten wurde dieses Ford-Cabriolet lediglich in einer Motorvariante: Der 1,6 Liter große Duratec-Motor, der speziell für verschiedene Modelle von Ford entwickelt worden war, wurde mit einer obenliegenden Nockenwelle sowie einem Zylinderkopf aus Aluminium ausgestattet. Mit einer Leistung von 70 kW schaffte das Cabrio eine Höchstgeschwindigkeit von 173 Kilometer pro Stunde. Es beschleunigte innerhalb von 12,1 Sekunden von 0 auf 100 Kilometer pro Stunde und verbrauchte im Schnitt 7,6 Liter Benzin je 100 Kilometer.