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Infiniti G

Infiniti G

Im Jahr 1991 geht der erste Infiniti G in den USA an den Start

Als der japanische Autohersteller Nissan Ende der 1980er Jahre dem Beispiel des Konkurrenten Toyota folgte und mit Infiniti eine eigene Premiummarke kreierte, sollte sich zunächst auf dem nordamerikanischen Leitmarkt erweisen, ob die Käufer außer den erfolgreichen Volumenfahrzeugen auch Modelle aus Asien akzeptieren würden, die in einem höheren Preissegment positioniert waren. Weiterlesen

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Mit der großen Limousine Infiniti Q45 ging die Premiummarke von Nissan 1990 in den USA an den Start, kurz darauf wurde das Coupé Infiniti M eingeführt. Im Baujahr 1991 wurde das Programm dann durch ein Einstiegsmodell ergänzt, das Nissan als Infiniti G vorstellte. Die ersten beiden bis zum Jahr 2002 gefertigten Generationen des Infiniti G basierten auf dem Nissan Primera, erhielten jedoch neben einer höherwertigen Innenausstattung und einem veränderten Design eine kräftigere Motorisierung. Mit der Einführung der dritten Generation des Infiniti G im Jahr 2003 positionierte Nissan den Infiniti G neu.

Der Infiniti G als Limousine

Zwar fiel dem Infiniti G auch weiterhin die Rolle als Einstiegsmodell des Premiumlabels aus Japan zu. Doch sollte diese in der dritten Generation ab dem Baujahr 2003 mit einer komplett neu gestalteten und größer dimensionierten G-Baureihe aufgewertet werden. Die Bauplattform teilte sich der Infiniti G nun mit dem klassischen Sportmodell des japanischen Herstellers, das als Nissan Skyline bereits seit den 1970er Jahren im Programm war. Während die ersten Generationen des Infiniti G mit einem Radstand von knapp 2,50 Metern beinahe die Maße einer Kompaktklasse gehabt hatten, wuchs die Limousine beim 2003 vorgestellten Nachfolger deutlich in die Länge. Der Radstand vergrößerte sich auf nunmehr 2,85 Meter, die Gesamtlänge wuchs von 4,50 Metern auf 4,73 Meter. An diesem Konzept einer großen Limousine als Einstiegsmodell änderte sich auch bei der ab 2006 eingeführten vierten Generation der Infiniti G Limousine nichts.

Der Infiniti G als Coupé und Cabriolet

Seit dem Baujahr 2003 bot Nissan in der Baureihe des Infiniti G erstmals auch andere Karosserievarianten an. Den Anfang machte im Baujahr 2003 ein Coupé mit V6-Motorisierung, das auf bis zu 210 kW (286 PS) zugreifen konnte. In Europa ging das Coupé mit der nächsten Generation des Infiniti G ab dem Jahr 2006 an den Start. Im Baujahr 2009 wurde zusammen mit den modellgepflegten Limousinen und Coupés dann erstmals ein Coupé des Infiniti G präsentiert, in dem wie in den anderen G-Modellen ein V6-Aggregat mit bis zu 235 kW (320 PS) arbeitete.