Der Mazda 929 wurde dort erstmals im Jahr 1977 präsentiert und blieb in vielen Exportländern bis zum Baujahr 1991 im Programm. Nach Europa kam der 929 vor allem als Coupé und Limousine, während die zeitweise gefertigten Kombis der Baureihe eher selten auf die Straße kamen. Die Mazda 929 Stufenhecklimousinen gehörten in den 1980er Jahren zu den größten Fahrzeugen des japanischen Produzenten und nahmen lange die Rolle des Flaggschiffs im Mazda-Programm ein.
Der 929 wird als Limousine und Coupé bis 1991 gefertigt
Nachdem die Viertürer der Baureihe Mazda 929 ab Mitte der 1970er Jahre in ihrem Auftreten stark von US-Modellen beeinflusst wurden, brachte der Hersteller im Modelljahr 1982 eine größere und eleganter gezeichnete Generation des Mazda 929 auf den Markt. Besonderes Kennzeichen der Mazda 929 Coupés: Sie bekamen versenkbare Klappscheinwerfer. In den letzten Baujahren von 1987 bis 1991 kam der 929 nur noch in einer Karosserieform als Limousine in klassischer Stufenheckbauweise in den Handel. In den Spitzenmodellen Mazda 929 GLX setzten die Japaner ein V6-Aggregat ein, das den auf fast 4,70 Meter Länge gewachsenen Limousinen eine Leistung von bis zu 140 kW (190 PS) bereitstellte.