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Mercedes Benz E Klasse Limousine

Die Limousinen der Mercedes-Benz E-Klasse gelten als Klassiker der Schwaben

Bevor der Stuttgarter Autokonzern Daimler die Produktpalette seiner Kernmarke Mercedes-Benz weiter auffächerte, waren es vor allem die Limousinen, die das Image des schwäbischen Herstellers in der automobilen Mittel- und Oberklasse prägten. In dieser Tradition brachte der Konstrukteur im Rahmen einer Umstellung seiner Baureihenbezeichnungen im Jahr 1993 die ersten Mercedes-Benz E-Klasse Limousinen auf den Markt, die zum zentralen Bestandteil des Fahrzeugprogramms in der oberen Mittelklasse wurden. Die in Stufenheckbauweise konstruierten Limousinen galten wie die Vorgänger bald als Technologieträger und Klassiker des Stuttgarter Produzenten. Zugleich bildeten sie in verschiedenen Baujahren die Grundlage für Coupés und Cabriolets der Mercedes-Benz E-Klasse.

Das Vieraugengesicht prägt den Auftritt der Mercedes-Benz E-Klasse Limousinen

Die in den Jahren zwischen 1993 und 1995 vom Band laufende erste Generation der E-Klasse Limousinen basierte auf der bereits im Jahr 1984 am Markt eingeführten Baureihe W 124, deren Modelle mit der Namensänderung zur E-Klasse ein Facelift erhielten. Die erste eigenständige E-Klasse kam dann mit den optisch komplett neu gestalteten Limousinen des Baujahrs 1995 in den Handel. Wesentliche Neuerung beim Design: Die Front der E-Klasse Limousinen zeigte die bald als charakteristisch für die Baureihe empfundenen vier Rundscheinwerfer, die auch das Gesicht der von 2002 bis 2009 konstruierten Generation von Mercedes-Benz E-Klasse Limousinen prägten.

Dynamischeres Design für die Mercedes-Benz E-Klasse Limousinen ab Baujahr 2009

In den Baujahren ab 2009 erhielten die E-Klasse Limousinen von Mercedes-Benz eine dynamischer gestaltete Front mit zunächst vier länglichen Scheinwerfern. Ein Facelift im Jahr 2013 brachte dann wieder eine einteilige Scheinwerferanordnung. Überdies erhielten die Mercedes-Benz E-Klasse Limousinen mit sportlicher Ausstattung einen Kühlergrill mit integriertem Stern. Neben den Großserienmodellen stellten die Stuttgarter in den unterschiedlichen Generationen auch Langversionen der Mercedes-Benz E-Klasse Limousinen vor, die in kleiner Auflage gefertigt wurden.

Die Motorisierungen der Mercedes-Benz E-Klasse Limousinen

In den Basismodellen der Mercedes-Benz E-Klasse Limousinen arbeiteten traditionell Benzin- und Dieselmotoren mit vier Zylindern, während die kräftigeren Modelle der Baureihe mit Sechs- und Achtzylinderaggregaten ausgerüstet wurden. Seit dem Baujahr 2003 gab es einen optional erhältlichen Allradantrieb für die Mercedes-Benz E-Klasse Limousinen, der bei den Spitzenmodellen mit Hochleistungsmotoren von AMG zur Serienausstattung gehörte. Die schnellsten Limousinen der Mercedes-Benz E-Klasse kamen als E 55 AMG und E 63 AMG auf den Markt. Seit dem Baujahr 2013 verbaute der Hersteller neben den bereits im Jahr 2009 eingeführten verbrauchsoptimierten BlueEfficiency-Motoren mit Start-Stopp-Automatik erstmals Aggregate, mit denen die Limousinen der Mercedes-Benz E-Klasse die Vorgaben für die Euro6-Abgasnorm erfüllten.