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Mercedes-Benz E 43 AMG

Einstiegsmodell der Sportvariante als SUV und Crossover-Coupé

Im Jahr 2016 bringt Mercedes den GLC 43 als erstes AMG-Sportmodell der Reihe auf den Markt. Der AMG GLC 43 wird im Bremer Daimler-Werk als SUV und Crossover mit Coupédach gebaut. V6-Motoren und Sportoptik grenzen die Performer von den Mercedes GLC der Großserie ab. Der GLC 43 ist der Einstieg ins AMG-Programm und als Sportkombi-Konkurrent insbesondere auf Langstreckenfahrer und den Mercedes-Nachwuchs zugeschnitten. Weiterlesen

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Fragen und Antworten von Fahrern und Interessierten des Mercedes-Benz E 43 AMG! Anzeigen

Zur Markteinführung des C 400 im Jahr 2014 berechnet Mercedes für die Limousinen einen Neuwagenpreis von gut 52.000 Euro. Ein T-Modell mit der 400er Serienausstattung geben die Schwaben für gut 54.000 Euro ab. Das Coupé 2015 feiert für knapp 53.500 Euro seine Premiere, während die 2016er Cabrios etwas über 60.000 Euro kosten. Als Gebrauchtwagen tauchen die C 400 der frühen Bauzeit in den ersten Jahren nach der Markteinführung zu Preisen ab etwa 29.000 Euro auf. Konkurrenz bekommt der C 400 vom Premium-Duo BMW 340i und Audi A6 3.0 TFSI, der allerdings V6-Motor mit Kompressor kombiniert.

Das ist das Leistungsprofil des C 400 von Mercedes-Benz

Mercedes setzt für sein V6-Serienmodell auf Turbokraft und verbaut wie in den AMG-Versionen der C-Klasse auch im C 400 gleich zwei Lader. So sieht das Leistungs- und Verbrauchsprofil damit aus:

  • V6-Biturbo-Benziner mit 3,0 Liter Hubraum.
  • 245 kW (333 PS) maximale Leistungsabgabe.
  • 480 Nm Nenndrehmoment.
  • Je nach Karosserieform Spurtzeiten zwischen 4,9 und 5,2 Sekunden.
  • Höchstgeschwindigkeit 250 km/h (abgeregelt).
  • Angegebener Durchschnittsverbrauch von 7,3 bis 8,0 l (170 bis 181 g/km CO2).

Diese Technik- und Komfortfeatures hat der C 400 in der Serie dabei

Hinsichtlich der technischen Ausstattung gibt es bei den verschiedenen Karosserievarianten der 400er fast keine Unterschiede. Zu beachten ist allerdings, dass das neunstufige Automatikgetriebe erst ab 201617 durchgehend für alle C 400 verbaut wird. Das bringen die 400er an Technik und Komfortfeatures ab Werk mit:

  • Dynamic Select Fahrprogramme mit fünf Auswahlmöglichkeiten.
  • Adaptives Bremssystem mit Berganfahrhilfe.
  • Aktiver Bremsassistent mit visueller Warnung bei zu geringem Abstand und Notbremsfunktion.
  • Halogenscheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht.
  • Elektrisch verstellbare Vordersitze.
  • Klimaautomatik und Tempomat.
  • Audiosystem mit USB-Stecker und Schnittstellen.
  • Multifunktionsdisplay im Format von 5,5 Zoll.
  • Dreispeichen-Multifunktionslenkrad mit Lederbezug.

Avantgarde-Ausstattung ist bei den Mercedes C 400 ab Werk dabei

V6-Motor heißt bei Mercedes in der C-Klasse, dass auch die Serienausstattung schon üppiger ausfällt. In der Grundversion gibt es die V6-Version daher in der bereits höherwertigen Ausstattungslinie Avantgarde. Die umfasst u.a. folgende Elemente:

  • Schwarzes Rautengitter für die Lufteinlässe.
  • Kühler mit integriertem Mercedes-Stern und zwei Lamellen in Mattsilber.
  • Graue 17 Zoll Leichtmetallräder mit fünf Doppelspeichen.
  • Seitenschweller mit Chromeinlage.
  • Fenstereinfassung aus poliertem Aluminium.
  • Schwarze Heckschürzeneinlage in Diffusoroptik.
  • Abgasanlage mit zwei integrierten und verborgenen Endrohren.
  • Fahrwerk mit selektivem Dämpfungssystem.

Das sind die optionalen Ausstattungslinien für den C 400

Wer das V6-Modell der C-Klasse optisch weiter aufwerten und beim Komfort nachrüsten möchte, für den bietet Mercedes weitere Ausstattungslinien gegen Aufpreis an. Das steht für den C 400 im Programm:

  • Exclusive: u.a. höhere Kühlermaske mit 3D-Rahmen und Mercedes-Stern, Kühlergrill mit regelbaren Airpanels und schwarzen Lamellen, sportlicher Frontstoßfänger, 17 Zoll Vielspeichen-Aluräder.
  • AMG Line: u.a. AMG-Front- und Heckschürze mit Diffusoreinsatz in Wagenfarbe, tiefergelegtes Sportfahrwerk, Sport-Direktlenkung, unten abgeflachtes Sportlenkrad, gelochte Bremsscheiben vorne, vordere Bremssättel mit Schriftzug Mercedes-Benz, 18 Zoll Leichtmetallräder im Fünfspeichendesign.
  • Night Paket: u.a. schwarze Oberflächen für Spiegelgehäuse, Felgen, Kühlerlamellen, Fenstereinfassungen und Heckdiffusor.
  • Interieur designo u.a. mit Lederausstattung.

Für diese Zielgruppen bietet Mercedes den C 400 an

Mit seiner V6-Motorisierung und der Avantgarde-Grundausstattung bringt der C 400 in jeder Hinsicht mehr, als Mercedes den kleiner motorisierten Modellen der C-Klasse ab Werk mitgibt. Damit spricht er Käufer an, die an Leistung und Optik in der Mittelklasse hohe Ansprüche stellen, aber keine Übertreibungen mögen. Zugleich gelingt mit dem C 400 der Einstieg in die V6-Klasse günstiger. Denn dort wartet sonst nur noch der AMG C 43. Dessen Rennsporttechnik gibt es beim C 400 zwar nicht, aber mit dem entsprechenden Ausstattungspaket können Kunden optisch zum AMG-Modell aufholen. Gebrauchtwagenkäufer sollten bei den C 400 Limousinen und T-Modellen aus den frühen Baujahren auf die Getriebetechnik achten. Denn dort verbaut Mercedes noch die alte Siebenstufenautomatik, die bei aktuelleren C 400 durch das neunstufige Automatikgetriebe ersetzt ist. Und das kann sich positiv auf die Verbrauchswerte auswirken.

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