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Mercedes-Benz S 600

Mercedes-Benz S 600

Der Mercedes-Benz S 600 ist das V12-Spitzenmodell der S-Klasse

Prestige in der Oberklasse spiegelt sich nicht nur in luxuriöser Innenausstattung, komfortabler Federung und Maßen ab fünf Meter Fahrzeuglänge wider. Wer als Hersteller von Limousinen oder Coupés des Premiumsegments auf sich hält, kommt nicht umhin, in dieser Fahrzeugklasse den obligatorischen Zwölfzylinder als Spitzenmodell anzubieten. Weiterlesen

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Die deutschen Produzenten hatten sich lange Zeit mit kraftvoll gestalteten V8-Motoren begnügt, deren Leistungsausbeute nicht einmal hinter der eines V12-Triebwerks zurückstand. Ende der 1980er Jahre eröffnete BMW mit seinem ersten V12-Modell der 7er-Reihe dann jedoch das Rennen um das größte Motorenprestige. Konkurrent Daimler zog im Baujahr 1991 mit der Vorstellung seines neuen Mercedes-Benz 600 SE nach, der im Zuge der Namensumstellung der Daimler-Baureihen im Jahr 1993 erstmals als Mercedes-Benz S 600 auf den Markt kam und in dieser Generation bis ins Jahr 1998 gemeinsam mit dem V8-angetriebenen Mercedes-Benz S 500 die Modellpalette der Oberklasse nach oben hin abrundete.

Der erste Mercedes-Benz S 600 wird in zwei Karosserieversionen angeboten

Der Stuttgarter Hersteller verbaute in der Sechsliter-Spitzenversion seiner S-Klasse einen neu entwickelten Zwölfzylinder, der in modifizierter Form auch im Sportwagen Mercedes-Benz CLK GTR zum Renneinsatz kam. Entsprechend kraftvoll ausgelegt war das Aggregat mit seinen 290 kW (394 PS), mit dem die Limousine auf eine bei 250 km/h abgeregelte Spitzengeschwindigkeit kam. Angeboten wurde der Mercedes-Benz S 600 in zwei Radständen in der Normalversion mit 5,11 Metern Länge sowie als Langversion mit einer Gesamtlänge von 5,21 Metern. Elektronische Bordhelfer wie ein Stabilisierungsprogramm oder eine Einparkhilfe, die bei den anderen S-Klasse-Modellen nur gegen Aufpreis erhältlich war, wurden im Topmodell Mercedes-Benz S 600 serienmäßig verbaut.

Im Baujahr 2005 kommt der Mercedes-Benz S 600 als Biturbo auf den Markt

In der 1998 aktualisierten Generation ihrer Oberklasse boten die schwäbischen Autobauer den Mercedes-Benz S 600 bis ins Jahr 2002 mit einem neuen V12-Motor an, der bei einem auf 5,8 Liter reduzierten Hubraum nun 270 kW (367 PS) leistete. Eine Zylinderabschaltung bei geringem Leistungsbedarf sorgte dafür, dass der Verbrauch des Spitzenmodells reduziert und das Ansprechverhalten im niedrigen Drehzahlbereich verbessert wurde. Mit der Modellpflege des Jahres 2002 kam der Mercedes-Benz S 600 mit einem neu konstruierten V12-Motor auf den Markt, der dank des Einsatzes von zwei Turboladern trotz des auf 5,5 Liter verringerten Hubraums eine auf 368 kW (500 PS) gesteigerte Leistung entfaltete. Ausgeliefert wurden die Modelle des Mercedes-Benz S 600 serienmäßig mit einem bei den anderen Modellen der S-Klasse nur als Option zur Verfügung stehenden elektrohydraulischen Federungssystem, mit dem die Wankbewegung der Karosserie besser ausgeglichen und der Fahrkomfort optimiert werden konnte. Der Mercedes-Benz S 600 dieser Baujahre wurde ausschließlich in der Langversion mit 3,08 Metern Radstand angeboten.

Der Mercedes-Benz S 600 ist die schnellste Serien-Limousine der Baureihe

In der ab 2005 auf dem Markt eingeführten S-Klasse-Generation kam die lange Version des Mercedes-Benz S 600 im Baujahr 2006 als Topmodell der Baureihe ins Programm. Mit dem auf 3,16 Meter vergrößerten Radstand erreichte die Limousine jetzt eine Gesamtlänge von 5,20 Meter. Der zuvor verbaute V12-Motor mit Biturboaufladung wurde leistungsmäßig aufgewertet und mobilisierte in der neuen Generation des Mercedes-Benz S 600 nun 380 kW (517 PS). Damit erreichte die Limousine in 4,6 Sekunden die Hundertermarke. Damit war sie hinter dem modifizierten Serienmodell von AMG die schnellste Oberklasselimousine von Mercedes-Benz. Den Verbrauch gab der Hersteller mit 14,3 Litern Super im Durchschnitt an, was einem CO2-Wert von 340 g/km entsprach.