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Pontiac Coupe

Pontiac und die Sportcoupés

Wer bei der Suche nach Gebrauchtwagen von Pontiac weit genug in die Vergangenheit zurückgeht, landet bei der Marke Oakland, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts in der Firmengeschichte auftaucht. Oakland und Pontiac fusionierten, landeten bei GM und wurden dort zu Divisions. Schon 1931 strich man den Namen Oakland ersatzlos. 2010 ereilte dieses Schicksal auch dem ehemaligen Gründungsgefährten. Wer also einen Pontiac Coupé sucht, der wird auf gebrauchte Modelle zurückgreifen müssen. Zum Glück gibt es da durchaus Offerten, wenngleich Pontiac in Europa nie zur ersten Garnitur der Angebote gehörte. Aber die Positionierung von Pontiac als Sportmarke sorgte dafür, dass etwa von dem Zwillingspärchen Chevrolet Camaro und Pontiac Firebird der Letztere häufiger in Deutschland zum Verkauf stand.

Entwicklungen

Vielleicht ist Pontiac die amerikanische Automarke, die noch am konsequentesten die Idee sportlicher Alltagsautomobile vertrat. Modelle wie der LeMans, der Grand Prix und der GTO (frühe 1960er) klingen nicht nur sportlich. Bereits 1957 erschien der Bonneville, von dem es auch einen Coupé von Pontiac gab. Er wurde bis 2005 gebaut und durchlebte ähnlich wie der Firebird (1967-2002, Topversionen Formula und TransAm) Höhen und Tiefen. Allerdings darf sich der Interessent beim gebrauchten Pontiac nicht wundern, wenn nur der Firebird konsequent ein Sportcoupé blieb. Das Pony-Car verdankt seine Beliebtheit seinen zahllosen Fernsehauftritten von "Rockford" bis "Knight Rider" mit "KITT"-Einbausatz.