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VW Passat Kombi

VW Golf Kombi

Der VW Passat Kombi erfreute sich hierzulande enormer Beliebtheit, während die Passat Limousine wesentlich weniger Kunden anspricht. Der in der Mittelklasse positionierte Volkswagen Pkw debütierte 1980, 1988 folgte der Passat B3 Variant. 1993 rollte der Passat B4 Variant in die Showrooms der VW Händler und bot ein Ladevolumen von 340 bis 1.300 Liter. Der Passat Kombi war mit 1,6 und 1,8 sowie 2,0 Liter großen Vierzylinder-Benzinern verfügbar, die 55 kW/75 PS bis 110 kW/150 PS leisteten. Darüber rangierten das VR6-Duo mit 2,8 und 2,9 Litern Hubraum, das mit 128 kW/174 PS respektive 135 kW/184 PS für strammen Vortrieb garantierte. Die Verbrauchswerte der Benziner belaufen sich kombiniert auf 8,1 bis 10,9 l/100 km. Alternativ boten die VW Händler drei Vierzylinder-Diesel mit einer Leistungsspanne von 55 kW/75 PS bis 81 kW/110 PS an. Wenngleich der 1.9 TD und die beiden1.9 TDI mit Verbrauchswerten von 5,2 bis 6,5 l/100 km sparsames Vorankommen erlauben, dürfen sie unter Umständen aber heutzutage nicht mehr in Umweltzonen einfahren. Die Kraftübertragung an vorderen oder auch alle Räder oblag serienmäßig einem manuellen Fünfgang-Getriebe; einige Triebwerke waren optional aber auch mit Vierstufen-Automatik verfügbar.

Mehr Leistung für den VW Passat Kombi

Ab 1996 wurde eine neue VW Passat Kombi-Generation gebaut; jener Passat B5 Variant wartete mit einem Stauvolumen von 460 bis 1.470 Liter auf. Die VW Kombi Modelle dieser Baureihe waren mit 1,6 und 1,8 sowie 2,0 Liter großen Vierzylinder-Benzinern erhältlich, die 74 kW/100 PS bis 110 kW/150 PS leisten. Reichlichen Vorwärtsdrang und deutlich mehr Fahrkomfort versprachen die 2,3 bis 2,8 Liter messenden VR5, V5 und V6-Triebwerke, die mit 110 kW/150 PS bis 142 kW/193 PS mobilisierten. Unangefochtenes Topmodell war jedoch der Passat V8 mit 202 kW/275 PS starkem 4.0 W8-Benziner. Dieses Triebwerk wurde im Zuge der großen Produktaufwertung von 2000 eingeführt, die dem nun als Passat B5 GP bezeichneten Mittelklasse-Wagen optische Upgrades und teils neue Motoren bescherte. Die Verbrauchswerte der Benziner liegen kombiniert zwischen 8,0 und 13,2 l/100 km. Alternativ boten die VW Autohäuser für den Passat Kombi 1,9 und 2,0 Liter große Vierzylinder-Turbodiesel mit 66 kW/90 PS bis 100 kW/136 PS sowie 2,5-l-V6-TDI-Aggregate mit 110 kW/150PS bis 132 kW/180 PS an, die von einer Diesel-Direkteinspritzung oder einem Pumpe-Düse-System gespeist wurden. Die Selbstzünder gehen in den VW Kompaktwagen mit 5,5 bis 9,0 l/100 km wesentlich sparsamer zu Werke. Die Kraftübertragung an die vorderen oder auch alle Räder übernahmen hier Fünf- und Sechsgang-Handschaltungen sowie automatische Getriebe mit vier oder fünf Fahrstufen.

Vier Pötte müssen im VW Passat Variant langen

Abermals als Fronttriebler und Allradler verfügbar, musste der von 2005 bis 2010 produzierte VW Passat B6 erstmals ausschließlich mit Vierzylinder-TDI-Selbstzündern auskommen; 1,6 und 1,9 sowie 2,0 Liter groß leisteten sie zwischen 77 kW/105 PS und 125 kW/170 PS. Weiterhin gab es 1,4 und 1,6 und 1,8 sowie 2,0 Liter große Vierzylinder-Benziner, größtenteils mit Turbo-Aufladung. Ihre Leistungsspanne belief sich auf 75 kW/102 PS bis 147 kW/200 PS. Drüber rangierten die 3,2 und 3,6 Liter messenden V6-Saugbenziner, die 184 kW/250 PS bis 220 kW/300PS leisteten. Die Kraftübertragung übernahmen hier Fünf- und Sechsgang-Handschaltungen; einige Motorisierungen wurden optional mit sechs- und siebenstufigen Doppelkupplungs- oder automatischen Sechsstufengetrieben geliefert. Das Ladevolumen dieser Golf Kombi-Baureihe lag zwischen 505 und 1.495 Liter.

Kleinere Motoren für den Passat Kombi

Von Oktober 2010 bis 2014 bauten die Wolfsburger den nächsten VW Passat Kombi, dessen Gepäckabteil 505 bis 1.550 Liter Frachtgut aufnimmt. Neben den üblichen Fronttrieblern gab es auch vier 4Motion-Allradler, darunter den 3.6 FSI-Topbenziner mit 220 kW/300 PS Abgesehen davon fiel der neue VW Passat B7 durch kleinere Vierzylinder-Benziner auf, die nun 1,4 und 1,8 sowie 2,0 Liter Hubraum besaßen und 90 kW/122 PS bis 155 kW/211 PS mobilisierten. Außerdem gab es fünf Vierlinder-Turbodiesel von 1,6 und 2,0 Liter Hubraum, die 77 kW/105 PS bis 130 kW/177 PS leisteten. Die Ottomotoren verbrauchten 5,9 bis 9,3 l/100 km, während die Selbstzünder sich 4,1 bis 5,7 l/100 km genehmigten. Die Kraftübertragung oblag im Passat B7 Variant wie beim Vorgänger Sechsgang-Handschaltungen; einige Motorisierungen wurden optional mit sechs- und siebenstufigen Doppelkupplungsgetrieben angeboten.

Sparsamkeit ist im neuen Passat Variant Trumpf

Die aktuelle Ausführung des Passat Variant kam im August 2013 auf den Markt und baut auf der Plattform des VW Golf VII. Die gestraffte Motorenpalette enthält bislang zwei 1.4 TSI Benziner, die 92 kW/125 PS bis 110 kW/150 PS an die Vorderräder schicken; den 2.0 TDI-Versionen gab es in drei Leistungsstufen mit 110 kW/150 PS, 140 kW/190 PS und 176 kW/240 PS, letztere beide auch mit dem 4Motion-Allradantrieb. Erneut oblag die Kraftübertragung hier Sechsgang-Handschaltungen; einige Motorisierungen gab es gegen Aufpreis mit sechs- und siebenstufigen Doppelkupplungsgetrieben. Die Benziner konsumieren 5,0 bis 5,1 l/100 km, während die Selbstzünder 4,1 bis 5,4 l/100 km benötigen. Die Ladekapazität des VW Passat B8 Variant beträgt 605 bis 1.620 Liter.