Erste Infos: Alfa Romeo Mito – Volks-8C

Eigentlich hätte er nach dem Ergebnis der Internet-Umfrage „alfanaming“ Furiosa heißen sollen. Doch ähnlich divenhaft wie seine Autos, hat Alfa Romeo einen anderen Namen gewählt. Der künftige Mini-Konkurrent der Italiener wird offiziell Mi.To heißen.

Das Kunstwort ist eine Abkürzung für Milano und Torino – Mailand, die Stadt der Mode und Turin, die Stadt der Technik und Produktionsort des Mi.To.
Der knapp über vier Meter lange Dreitürer soll zugleich Lifestyle und Fahrspaß vermitteln. Das Blechkleid des rassigen Kleinwagens fällt durch unmissverständliche Anleihen an den elitären Supersportler 8C Competizione ins Auge. Neben knackigen Proportionen verhelfen dem Mi.To unter anderem die Form der rahmenlosen Seitenscheiben, der dreiteilige Lufteinlass im vorderen Stoßfänger und die Form der Scheinwerfer zu diesem 8C-Look.

Raffinesse und italienischer Schick

Die mit einem speziellen Verfahren behandelten Scheinwerfer-Rahmen akzentuieren einen herausfordernden Ausdruck der Frontpartie. Im Innenraum sollen technische Raffinesse und italienischer Schick die Insassen verwöhnen. Zu den Besonderheiten zählen ein individuell gezeichneter Instrumententräger und sportlich konturierte Sitze.

Vielseitige Regelelektronik

Viel verrät Alfa derzeit noch nicht über den Mi.To. Der Kleinwagen soll technisch gut ausgestattet und sportlich ausgelegt sein. Als Innovation bezeichnen die Italiener die vernetzte Fahrdynamikregelung DNA. Hier stehen drei Fahrprogramme zur Wahl für normales oder sportliches Fahren und fürs Fahren bei schlechten Straßenverhältnissen. Diese Programme definieren elektronische Regeleingriffe in Motor, Getriebe, Lenkung und Fahrwerk. Darüber hinaus verspricht Alfa ein hohes Sicherheitsniveau dank der Stabilitätskontrolle VDC und einer Karosseriestruktur, die bei EuroNCAP-Crashtest die Bestnote einfahren soll.

Vier Motoren

Im Sommer 2008 wird der Mi.To zunächst in Italien und später auch in den anderen europäischen Märkten eingeführt Insgesamt werden dann vier Motorisierungen angeboten. Ein 1,3-Liter-Diesel leistet 90 PS, der größere 1,9-Liter-Diesel 120 PS. Ebenfalls 120 PS stellt der 1,4-Liter-Beziner zur Verfügung. Die vorläufig stärkste Version ist ein ebenfalls 1,4 Liter großer Turbobenziner mit 16 Ventilen, der 155 PS leisten wird. Eine besonders starke GTA-Version mit mehr als 200 PS dürfte ebenfalls noch erscheinen. Weitere Details und Preise zum Mi.To wird Alfa Romeo zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben. (mh)

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