Studie: Chevrolet Niva – Martialisch in Moskau

Der Lada Niva ist ein Meister im Gelände, technisch jedoch hoffnungslos veraltet. Nun hat das amerikanisch-russische Joint-Venture GM-Avtovaz auf der Moskau Motorshow die Studie eines möglichen Nachfolgers vorgestellt.

Der modern gezeichnete Geländewagen tritt mit seinem schwarzen Lack richtiggehend martialisch auf. Gitter vor den Scheinwerfern, Zusatzleuchten auf dem Dach und ein wuchtiger Unterfahrschutz unterstreichen optisch den Offroad-Anspruch, der sich technisch in Allradantrieb, Sperrdifferential und Untersetzung niederschlägt. Für den Antrieb sorgt ein beim französischen PSA-Konzern eingekaufter 1,8-Liter-Benziner mit 136 PS Leistung.

Das Serienmodell wird für 2016 erwartet. Es tritt dann die Nachfolge des Chevrolet Niva an, einer leicht aufgewerteten Variante des bekannten Lada-Geländewagens. Ob dieser ebenfalls auf die neue Technik zurückgreifen darf, ist nicht bekannt. Nach Deutschland und Westeuropa wird zumindest die Chevrolet-Version nicht kommen – die Marke hat sich vom hiesigen Markt zurückgezogen. (sp-x)

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