Vorstellung: Mansory Stallone – Wer’s braucht

Es ist nicht so, dass ein Ferrari F12 ein graues Mäuschen wäre. Aber nach der Spezialbehandlung durch den Luxus-Tuner Mansory fällt der Italiener auch bei einem Klassentreffen der Supersportwagen sofort ins Auge.

Erkennungszeichen des Mansory Stallone ist die spitze Formel-1-Nase, die sich in den vormals recht dezent gestalteten Kühlergrill zieht. Statt des mittigen Lufteinlasses auf der Motorhaube finden sich nun zwei Hutzen mit dunkel abgesetztem Lack. Am Heck gibt es zusätzliche Kiemen, und wo der Original-Ferrari dank ausgefeilter Aerodynamik ohne Flügelwerk auskommt, sitzt beim Mansory ein Sichtkarbon-Spoiler.

Neben der Optik wurde auch die Motorleistung getunt. Der 6,0-Liter-V12-Benziner kommt nun auf 775 PS statt der serienmäßigen 740 PS. Das maximale Drehmoment steigt von 690 auf 725 Newtonmeter. Preise nennt der bayerische Veredler auf Anfrage. Es braucht aber ganz gewiss finanzstarke Interessenten , denn allein das Basisfahrzeug schlägt bereits mit rund 268.000 Euro zu Buche. (mh/sp-x)

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