Vorstellung: Seat Exeo Facelift – Aufgehübschter Zweitverwerter

Mit dem Exeo betreibt Seat vorbildliche Zweitverwertung, denn statt eine eigene Limousine für viel Geld zu entwickeln, bedienten sich die Spanier am alten A4 der Konzernmutter Audi – und haben den Ingolstädter Mittelklässler im Detail sogar noch verbessert. Nach zwei Jahren bekommt der Exeo ein dezentes Facelift.

Mit neuen, optionalen, Bi-Xenon-Scheinwerfern, LED-Rückleuchten, einem leicht modifiziertem Kühlergrill und neuen Rädern rollt der überarbeitete Exeo zu seiner Messepremiere auf der IAA. Innen gibt es andere Polsterstoffe und ein neues Lenkrad.

Ähnlich übersichtlich wie die optischen Änderungen fallen auch die technischen Neuerungen aus: Die Dieselmotoren (120 bis 170 PS) sollen fortan 0,1 Liter weniger verbrauchen. In der Spar-Version Ecomotive schluckt der Exeo dann nur noch 5,2 Liter Diesel je 100 Kilometer; beim Kombi ST sind es 5,3 Liter. Eine Stopp-Start-Automatik gibt es noch nicht, sie soll aber bald folgen.

Ob sich die Preise zum Modelljahr 2012 ändern, hat Seat noch nicht verraten. Der günstigste Exeo ist derzeit für 21.990 Euro erhältlich. (mg)

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