Vorstellung: Skoda Fabia Combi Scout – Kleiner Matscho

Schmutz ist ihr Metier: Neben Saab 9-3X und Audi A4 Allroad schickt auch Skoda einen Kombi in Robustheit vorgaukelnder Rundumbeplankung zum Genfer Auto Salon (3. bis 15. März 2009): Der Fabia Combi Scout.

Damit wächst die bislang aus Octavia Combi und Roomster bestehende Scout-Familie um ein drittes Mitglied. Der Fabia-Variante mit großem Gepäckabteil verleiht vor allem ein speziell gestalteter Stoßfänger robustere Züge. Eine seitliche Kunststoffbeplankung und eine in Silber lackierte Dachreling sind weitere äußere Optik-Details dieser Ausstattungsvariante.

Serienmäßig steht der Fabia Scout zudem auf speziellen 16-Zoll-Leichtmetallrädern. Nebelscheinwerfer mit integriertem Abbiegelicht gehören ebenfalls zum Serienumfang. Eine besondere Sitzpolsterung im Innenraum, Fußraummatten mit Scout-Schriftzug und Pedale mit Edelstahl-Trittflächen setzen im Innenraum besondere Akzente.

Vier Motoren

Der Fabia Combi Scout wird in vier verschiedenen Motorisierungen angeboten. Die beiden Benzinmotoren leisten 86 beziehungsweise 105 PS, die Dieselaggregate mit 1,4 und 1,9 Liter Hubraum sind 80 beziehungsweise 105 PS stark.

Einen Preis für den Fabia Scout will Skoda noch nicht nennen. Doch setzt die neue Ausstattungsvariante auf das Niveau Ambiente auf. Mit dem 86 PS Benziner kostet der Fabia Combi Ambiente 15.400 Euro, die Scout-Version dürfte sich mit gleichem Motor also zwischen 16.000 bis 17.000 Euro einpendeln. (mh)

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