Vorstellung: Skoda Superb – Endgültig entschleiert

Nach Erlkönig-Bildern aus dem Death Valley enthüllte Skoda vom neuen Superb bisher nur die Frontansicht. Endlich haben die Tschechen aussagekräftige Ganzköperbilder und weitere Fakten zu ihrem im März debütierenden Flaggschiff veröffentlicht.

Gegenüber dem Vorgänger hat der neue Superb in den Dimensionen leicht zugelegt. Die Limousine ist nun 4,84 Meter lang und 1,78 Meter breit. Auch optisch macht der Superb einen deutlichen Schritt nach vorne. Das Blechkleid mit seinen stimmigen Proportionen ist moderner, gefälliger und zudem eigenständiger als bisher. Zwar könnte man hier und dort mit etwas gutem Willen ein wenig Renault Laguna oder Volvo S80 erkennen. Doch dafür sieht der große Skoda nun nicht mehr wie ein gestreckter Passat aus.

Sechs Motoren

Statt bisher fünf wird Skoda für den Superb nun sechs Motoren anbieten. Das Leistungsspektrum der jeweils drei Diesel- und Benzinmotoren reicht von 105 bis 260 PS. Top-Aggregat ist ein V6-FSI-Motor. Kombinierbar sind die Motoren mit Schalt- oder mit Automatikgetrieben. Genaue Details zu den Antrieben und den Fahrleistungen folgen allerdings erst zu einem späteren Zeitpunkt.

Auch bei den Ausstattungen rücken die Tschechen noch keine Details raus. Zu den neuen Höhepunkten sollen eine elektronisch geregelte Klimaanlage, eine automatische Einparkhilfe und bis zu neun Airbags gehören. Optional ist auch das Adaptive-Frontlight-System erhältlich. Hierbei handelt es sich um dynamische Bi-Xenon-Scheinwerfer. Neben Kurvenlicht ermöglichen sie zusätzliche Anpassungen des Lichtkegels an die jeweilige Fahrsituation. Anhand von Fahrparametern errechnet die Elektronik die Lichtverteilung für Stadtverkehr, Landstraße und Autobahn. Die Funktion des statischen Abbiegelichts übernehmen hingegen Nebelscheinwerfer. Ein weiteres Gimmick: Ein Chromband mit dem Schriftzug Superb trennt den Blinker in zwei Ebenen.

Preis zur Premiere

Weitere Informationen über Ausstattungen und Preise wird Skoda erst im März bekannt geben. Derzeit kostet der Basis-Superb rund 22.000 Euro. Vermutlich wird auch die neue Generation sich preislich auf diesem Niveau bewegen.

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