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Kawasaki KX

Die neue Kawasaki KX - leiser und weicher

Die Kawasaki KX war bislang nichts für zarte Ohren. Das neue Modell kommt nun deutlich leiser daher. Daneben haben die Ingenieure auch die Federung weiter verbessert.

Mehr Fahrkomfort mit der Kawasaki KX

Im Ringen um optimale Fahrleistungen kommt es bei Motorrädern auf jedes Gramm an. Rund 300 davon sparten die Ingenieure von Kawasaki ein, als sie der neuesten KX eine überarbeitete Federung spendierten. Schwerer als die Gewichtsreduzierung wiegt aber das Plus in Sachen Fahrkomfort.

Pfiffige Lösungen bei der Kawasaki KX im Detail

Bei der KX hat Kawasaki an der Gabel nur auf einer Seite eine Feder eingebaut. Die Folge müsste eigentlich eine sehr einseitige Belastung sein. Stimmt aber nicht, sagen die Konstrukteure von Kawasaki. Sie verweisen darauf, dass die beiden Holme nun jeweils getrennte Funktionen übernehmen können: Einmal die Dämpfung und einmal die Federung. Durch die Verteilung entsteht mehr Platz, und es lassen sich die jeweils besten Lösungen für die unterschiedlichen Funktionen umsetzen. Der Praxistest zeigt, dass der Plan offensichtlich aufgeht. Es handelt sich wieder um eine der pfiffigen Detaillösungen, für die Kawasaki bekannt ist.

Saubere Arbeit bei der Motorisierung der Kawasaki KX

Die neue KX ist laufruhiger als ihre Vorgängerin. Außerdem verteilt sie ihre Kraft deutlich gleichmäßiger. Und Power ist durchaus vorhanden, schließlich leistet der e10-verträgliche Ein-Zylinder 43 PS. Seine maximale Leistung erreicht er bei 11.500 Umdrehungen pro Minute. Das maximale Drehmoment liegt bei 9.000 Umdrehungen in der Minute. Bei der Abstimmung der Einspritzung haben die Konstrukteure ganze Arbeit geleistet.

Die Kawasaki KX: Mehr Ruhe und Komfort

Die KX hatte auch früher ihre Vorzüge. Negativ schlug jedoch eindeutig ihre extreme Lautstärke zu Buche. Dieses Problem haben die Japaner nun durch den Einbau deutlich besserer Schalldämpfer gelöst. Das schont nicht nur die Nerven von Anwohnern und Passanten in der Stadt, auch der Komfort für den Fahrer wird gesteigert. Apropos Komfort: Zum Fahrspaß trägt auch die gut konstruierte Gabel bei. Hart durchschlagen kann sie nicht, denn da greift ein hydraulischer Anschlag. Begeistert sind Kunden und Tester allerdings von einer besonderen Funktion: Die Gabel lässt sich nämlich genau einstellen. Etwas mehr oder weniger Druckdämpfung - sofort ändern sich Fahr- und Lenkverhalten spürbar. Zwar braucht es hier ein wenig Übung, doch dafür kann sich jeder Fahrer die Gabel wirklich exakt nach seinen Wünschen einstellen. Die aktuelleren Modelle können Sie ab etwa 5000 Euro gebraucht kaufen.