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Yamaha FJ 1200

Sporttourer mit Ausdauer - die Yamaha FJ 1200

Die Yamaha FJ 1200 ist ein zwischen 1986 und 1987 gebauter Sporttourer. Ein solches Motorrad möchte die Alltagstauglichkeit mit einer kompromisslosen Touringtauglichkeit kombinieren.

Bequemes Reisen mit der Yamaha FJ 1200

Gegenüber herkömmlichen Sportmotorrädern äußert sich dieser Anspruch vor allem in einer bequemeren Sitzposition sowie einer komfortableren Federung. Weiterhin hat der Beifahrer mehr Platz, so dass dem Reisen zu zweit bei vielen Modellen nichts im Wege steht. Yamaha hat sich in dieser Kategorie vor allem mit der FJR 1300 einen Namen gemacht.

Die FJ 1100 ist die Basis für die Yamaha FJ 1200

Die Entwicklung der Serie geht auf die FJ 1100 zurück, die anno 1984 das Model Yamaha XS 1100 ablöste. Damals konnte der Hersteller das kräftige Gewicht der XS um rund 27 Kilogramm reduzieren. Dennoch brachte die Maschine immer noch stattliche 259 Kilogramm auf die Waage, was ihre Agilität in engen Kurven spürbar beeinflusste. Dennoch fand das Motorrad sein Publikum, was Yamaha zu verschiedenen Verbesserungen und Modellpflegen bewegte: 1986 wurde der Hubraum auf 1188 cm³ angehoben. Danach folgten die Modelle FJ 1100 (Typ 47E, 1984 bis 1985) und FJ 1200 (Typ 1XJ, 1986 bis 1987), die sich unter anderem durch ein Antidrive-System auszeichneten. Dieses sollte das zu tiefe Eintauchen der Gabel beim Bremsen verhindern und den Fahrkomfort bei sportlicher Fahrweise noch weiter erhöhen.

Yamaha FJ 1200 wahlweise gedrosselt oder ungedrosselt

Sämtliche FJ-Modelle kamen in einer gedrosselten (98 PS) und ungedrosselten (126 PS) Variante auf den Markt. Ab 1991 wurde die Yamaha FJ 1200 (Typ-Bezeichnung 3YA) wahlweise mit einem Antiblockiersystem lanciert, wodurch der Hersteller dem wachsenden Sicherheitsanspruch der Touring-Fans begegnete. Ab diesem Zeitpunkt waren alle Yamahas mit einem e10-verträglichen Motor ausgestattet. Zusammen mit einem optional erhältlichen Koffersystem brachte die FJ-Serie besonders reisetaugliche, komfortable Motorräder zu Tage, die bis heute sehr geschätzt werden. Ab knapp 2.000 Euro können Sie den Sporttourer schon gebraucht kaufen. Ein weiterer Pluspunkt ist die geringe Wartungsanfälligkeit des verwendeten Motors, der einzelne Modelle auf eine Laufleistung von bis zu 400.000 Kilometer brachte.