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Yamaha RD 200

Yamaha RD 200: schicker Oldtimer aus Japan

Als Yamaha Oldtimer genießt die Yamaha RD 200 vor allem bei Sammlern höchste Anerkennung. Heute sind nur noch wenige alte Maschinen auf dem Markt zu finden. Das Design der Yamaha RD 200 wirkt nostalgisch. Die Japaner konzentrierten sich im Zuge der Entwicklung des Motorrads auf die typischen Looks der 1970er Jahre. Yamaha begann 1976 mit dem Bau der Yamaha RD 200. Unterschiedliche Modellvarianten wie die Yamaha RD 200 D-DX entstanden bis 1980 unter dem Dach der Serie. Mit ihrem Motor und 195 ccm Hubraum reiht sich die Yamaha RD 200 in die 2er ccm Gruppe. Die Japaner verbauten bei der Maschine zwei Zylinder. Bei den Zündkerzen griff der Hersteller zu den Modellen NGK B8ES und CHAMPION L78C. Während vorn 1,8 Bar Reifendruck eingestellt waren, war der Hinterreifen mit 2,0 Bar ein wenig größer. Durch den verbauten Motor leistete die Yamaha 18 PS, also 13 kW.

Yamaha RD 200: Nostalgie und gutes Fahrgefühl

Bereits das Design macht die Yamaha RD 200 so beliebt unter Motorradfans. Es fällt die lang gezogene Sitzbank auf, die für Motorräder in den 1970er Jahren nicht untypisch war. Seit der Markteinführung riss die Beliebtheit und Bekanntheit der Yamaha RD 200 nicht ab. Allerdings ist sie im Laufe der Zeit immer seltener geworden. Abgesehen von wenigen Oldtimerliebhabern besitzen heute nur noch wenige eine solche Maschine, die fahrtüchtig ist und TÜV hat. Entsprechend groß ist das Interesse. Die Zweitakter-Maschine verspricht mit ihrem 18 PS Motor besten Fahrspaß und ein angenehmes Fahrverhalten. Angeboten wurde die Yamaha RD 200 in den vier Farben Chappy Red, Space Blue, Competition Yellow und Crystal Silver. Neben der 200er stellte Yamaha unter dem RD-Dach weitere 250er- und 400er-Modelle vor. Die 400er wurde in zwei Ausführungen, einmal für den europäischen und einmal für den US-amerikanischen Markt, produziert.