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Yamaha RS 100

Die Yamaha RS 100 - das kostengünstige Motorrad

Das Unternehmen Yamaha wurde im Jahr 1955 in Japan gegründet und steht seitdem für hochwertige und kostengünstige Motorräder. Auch die Yamaha RS 100 ist Teil des großen Produktangebotes. Die zwischen den Jahren 1979 und 2003 in drei Generationen hergestellte Maschine war wegen ihres geringen Versicherungspreises ausgesprochen beliebt. Aufgrund der Maximalgeschwindigkeit von 100 Kilometern pro Stunde eignete sich das Motorrad besonders für vorsichtige Fahrer oder für solche, die gerade erst ihren Führerschein in den Händen hielten.

Die Yamaha RS 100 – komfortabel und sicher

Ein besonderes Merkmal der Yamaha RS 100 ist ihre besondere Bequemlichkeit. Die Sitzbank, die zwei Personen Platz bietet, ist gut gepolstert. So sind auch längere Fahrten ohne Schmerzen am Gesäß möglich. Die Vibrationen auf schlecht ausgebauten Straßen oder bei Schlaglöchern halten sich dank der hydraulisch gedämpften Teleskopgabel im vorderen Bereich und der ebenso gedämpften Federbeine in Grenzen. Das Kuppeln verläuft flüssig und sanft und auch die Bremsen funktionieren auf eine unkomplizierte Art und Weise. Vorne bremst der Fahrer mit einer Scheibenbremse im Handbetrieb, während er hinten die Bremse mit dem Fuß betätigt.

Die besonderen Features der Yamaha RS 100

Der Verbrauch des Motorrads liegt bei rund vier Litern auf einer Strecke von 100 Kilometern. So ist es möglich, mit dem Tankinhalt von rund 10 Litern eine Strecke von maximal 250 Kilometern zurückzulegen. Diese fährt der Fahrer der Yamaha RS 100 sehr bequem, aber eben nicht sehr schnell. Aber wer will schon auf das Gas treten, wenn er in aller Ruhe die Landschaft genießen kann? Wer die Fahrt zu zweit genießt, ist immerhin noch mit einer Geschwindigkeit von 85 Stundenkilometern unterwegs. Doch nicht nur auf einer freien Strecke, sondern auch in der Stadt punktet die wendige Maschine, die auch heute noch als Gebrauchtfahrzeug geschätzt und beliebt ist.