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Yamaha TZ 350

Maximaler Fahrspaß mit der Yamaha TZ 350

Viele beschrieben eine Fahrt mit der Yamaha TZ 350 als Abenteuer, das Fahrspaß verspricht. Leistung und Fahrgefühl gelten als Stärken des Motorrads. Inklusive Wasser und Betriebsstoff wiegt die Yamaha TZ 350 120 Kilogramm und bringt eine Leistung von 70 PS mit. Die Zweitakter profitierte im Zuge der Entwicklung gleichermaßen von der Renn- und Serienerfahrung des Herstellers. Bei Testfahrten überraschte der sehr kurze Weg vom Gasdrehgriff. Ab 8000 min-1 sorgt die Yamaha TZ 350 für maximalen Fahrspaß und ein Optimum an Leistung. Aufs Gas springt die Yamaha schnell an und geizt nicht mit der Darstellung ihrer Leistung. Yamaha verbaut bei der TZ 350 ein Getriebe mit sechs Gängen. Die Gänge sind eng gestuft, wodurch der Hersteller eine optimale Ausnutzung von allen Leistungsbereichen ermöglicht. Durch die eng beieinanderliegenden Gänge fallen die Stufensprünge klein aus, was während der Fahrt ein gewisses Maß an Erfahrung erfordert. Für optimale Fahreigenschaften sollte der Motor im Drehbereich von 8000 bis 10.000 gehalten werden.

Beschleunigung der Yamaha TZ 350

Yamaha konzipierte die Yamaha TZ 350 für den Rennbereich. Bei rennmäßiger Fahrweise geht die TZ 350 allerdings mit viel Schaltarbeit einher. Die Maschine beschleunigt vehement und ist nicht darum verwegen, die Leistung in den Vordergrund zu stellen. Durch das geringe Gewicht ermöglicht die Yamaha TZ 350 während der Fahrt auf Rennstreichen eine deutliche Reduzierung des Brennpunkts. Die Japaner entwickelten mehrere Versionen der Yamaha TZ 350. Die Erste fand 1973 den Weg auf den Markt und war als TZ 350A bekannt. 1975 veröffentlichte der Hersteller mit der TZ 350B bereits die zweite Modellversion. Ein Jahr später folgte die TZ 350 C. von 1976 bis 1980 entschied sich Yamaha jedes Jahr für ein Update der Serie. Mit der TZ 350 G wurde 1980 die letzte Version vorgestellt. Seit der Anfangszeit verkaufte Yamaha Produktionsrennmaschinen. Sie entsprachen grundlegend der Spezifikation der Werksmaschinen, die aus den Vorjahren stammten. Von Werk aus galten die Motorräder als leistungs- und konkurrenzfähig. Trotzdem entschlossen sich die Fahrer meist zu Tuningmaßnahmen.